
Ich wollt, da ich daheime war
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Der Totentanz op. 12, 2 ist dem Verständnis seines Komponisten nach explizit liturgische Musik – er ist aber auch: Zeugnis seiner eigenen Befindlichkeit. Diese gibt er aber nicht dem ersten Blick preis, sondern in «verdeckter Gestalt». Um die Komposition in ihrer Janusköpfigkeit zu erschließen, bedarf es eines hermeneutischen Schlüssels, der zwischen dem Leben und den Lebensumständen des Komponist...
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Der Totentanz op. 12, 2 ist dem Verständnis seines Komponisten nach explizit liturgische Musik – er ist aber auch: Zeugnis seiner eigenen Befindlichkeit. Diese gibt er aber nicht dem ersten Blick preis, sondern in «verdeckter Gestalt». Um die Komposition in ihrer Janusköpfigkeit zu erschließen, bedarf es eines hermeneutischen Schlüssels, der zwischen dem Leben und den Lebensumständen des Komponist...
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