Der Sammelband enthält dreizehn Aufsätze von Hanns Christof Brennecke, die zeigen, wie das Christentum der Kaiserzeit und der Spätantike in den Kontext des Imperium Romanum eingebettet ist.
Die Diskussion um die Anfänge der Transitus-Mariae-Literatur (apokryphe Überlieferungen über Leben und Sterben der Mutter Jesu) ist geprägt von zwei Hypothesen.
Aus der Fülle des skandinavischen Sagenschatzes faßt dieser Band Sagen aus Schweden, Dänemark und Norwegen zusammen, die so unterschiedlich wie spannend, so reich an Motiven und erzählerischen Einfällen wie lehrreich sind.
Cornwall, Irland, die Bretagne sind die Handlungsräume dieses spannenden und mitreißenden Romans, in dem die Tristan-Sage eine überraschende und faszinierende Ausdeutung erfährt.
Paracelsus (1493–1541) gehört zu den wirkungsvollsten Gestalten der Medizin: als Merkstein zwischen Mittelalter und Neuzeit, als Grenzgänger zwischen Magie und Wissenschaft, als Begründer der Chemie (»Iatrochemie«) aus dem Geiste der Alchemie, als Naturarzt und Feind der gelehrigen »Spekulierärzte«.