Der Band richtet sich an alle, die sich für die Probleme an den Schnittstellen von Textwissenschaft und Diskursanalyse sowie Translationswissenschaft und kontrastiver Linguistik interessieren.
Die Gründung der Berliner Universität 1810 markierte einen deutlichen Einschnitt im wissenschaftlichen und kulturellen Leben der preußischen Hauptstadt.
María Zambrano explora la confesión no solo como una práctica religiosa, sino como un género literario y una herramienta filosófica que permite al individuo revelar su interioridad y alcanzar una comprensión más profunda de sí mismo.
Reúne una serie de estudios dedicados al análisis del bilingüismo surgido del contacto histórico y contemporáneo entre el español y las lenguas originarias de México.
Por vez primeira un libro céntrase en recoller e explicar testemuños da represión lingüística en Galiza ao longo dos séculos, coa divulgación de moitos documentos pouco ou nada coñecidos.
Cuando somos pequeños, todos aprendemos a usar nuestras lenguas maternas con éxito sin necesidad de un entrenamiento explícito: se trata de un proceso que empieza antes de nacer y que, aunque a los tres años ya muestra sus primeros frutos, aún prosigue durante mucho tiempo hasta que somos capaces de expresarnos con naturalidad y fluidez.
La historia empieza en Sumer es un clásico de la historiografía moderna, un libro seminal que ocupa un lugar en pie de igualdad junto a otras obras que aúnan de forma incomparable amenidad y rigor, como Dioses, tumbas y sabios, de Ceram, la Historia de Roma de Montanelli o El otoño de la Edad Media de Huizinga.
Wir leben in einem digitalen Ökosystem, in dem ein einfaches Sandwich als "episch" bezeichnet wird, eine leichte Verspätung "zerstörend" ist und jede Meinungsverschiedenheit sofort als "toxisch" gebrandmarkt wird.
El filósofo y miembro de la Academia Francesa Alain Finkielkraut analiza, de la mano de algunos de sus autores favoritos como Milan Kundera y Philip Roth, la manera en que el poder otrora formativo de los grandes autores y obras del canon literario de Europa se va disolviendo bajo la sobra del pensamiento único de lo políticamente correcto de la sociedad actual: un recorrido por la «cultura de la cancelación» desde el impacto del #MeToo al movimiento Black Lives Matter y los nuevos ecologismos.
Der Saarbrücker Runde Tisch für Dialektsyntax (SaRDiS), der sich jährlich an der Universität des Saarlandes trifft, bietet ein regelmäßiges Forum für theoretisch informierte Studien zur Syntax der Dialekte des Deutschen und nahe verwandter Sprachen als natürlich entwickelte Sprachformen.
Im Sprachraum des mittleren und südlichen Hessens werden seit Langem regionalsprachliche Entwicklungen beobachtet – eine Untersuchung mit den Methoden der modernen Regionalsprachenforschung stand jedoch bisher aus.
"Der Kompass der Nordfriesen" befasst sich aus raumlinguistischer Perspektive mit der sprachlichen Kodierung absoluter Orientierung am Beispiel der Himmelsrichtungen und Richtungspartikeln im Nordfriesischen.
Die Monografie ist eine Gesamtdarstellung der grammatischen Formen der Standardvarietät des Gegenwartsdeutschen unter Berücksichtigung ihrer Herkunft und historischen Entwicklung.
Die auffälligsten Unterschiede zwischen Dialekten und ihren Standardsprachen betreffen die lautliche Ebene (Phonologie) und die des Wortschatzes (Lexikon).
Die Dialektologie des Deutschen hat in den letzten vierzig Jahren eine erhebliche Entwicklung durchlaufen – regiolektale Varietäten des Standarddeutschen rückten dabei immer mehr ins Interesse der Forschung.
Dieser Band versammelt Aufsätze zu einer Vielfalt dialektsyntaktischer Phänomene, die auf dem jährlichen Saarbrücker Runden Tisch für Dialektsyntax (SaRDiS) in den Jahren 2021 bis 2022 vorgestellt wurden.
Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes widmen sich der Untersuchung von Dialekten und der sprachlichen Variation in Bayern, Österreich, Südtirol und angrenzenden Gebieten sowie den bairischen oder fränkischen Sprachinseln in der Welt.
Seit dem späten Mittelalter sind durch Emigrationsbewegungen aus dem deutschsprachigen Binnenraum Siedlungen im norditalienischen Alpenraum entstanden.
Die Translationswissenschaft hat in den letzten Jahren ein zunehmendes Bewusstsein dafür entwickelt, dass Nationenbildungsprozesse immer auch als Prozesse der sprachlichen und literarischen Kohärenzbildung zu betrachten sind, die sich stets in engster Auseinandersetzung mit konkurrierenden Sprachen und Kulturen und mithin maßgeblich auch via Übersetzung vollziehen.
Die Sprache, die in der informellen Kommunikation im Alltag verwendet wird, ist im Rheinland – wie in einem Großteil des deutschen Sprachgebiets – zumeist weder der Dialekt noch das Standarddeutsche, sondern etwas dazwischen.
Die Dialektologie des Deutschen hat ihren Gegenstandsbereich in jüngerer Zeit auf das gesamte regionalsprachliche Spektrum erweitert und theoretisch wie methodologisch neue Perspektiven entwickelt.