Carola Sterns Vermächtnis – ein Buch über die Schriftstellerin Clara Viebig und den Verleger Friedrich Theodor Cohn Carola Stern erzählt in ihrem letzten Buch die Geschichte einer jüdisch-christlichen Familie zur Zeit der Jahrhundertwende, als die von Fontane beschriebene Welt des preußischen Adels unterging und Berlin zu einer Metropole der wirtschaftlichen und kulturellen Moderne wurde.
Der erste Teil der Memoiren von Gabriel García Márquez – »Leben, um davon zu erzählen« ist ein großes Buch, das nicht nur bewegt und begeistert, sondern Lust macht, die Romane und Erzählungen des Nobelpreisträgers zu lesen oder wieder – und wieder – zu lesen.
Ostende, 1936: ein Strand, ein paar Schriftsteller und ein Sommer, wie es keinen mehr geben sollteEin belgischer Badeort mit Geschichte und Glanz: Hier kommen sie alle noch einmal zusammen, die im Deutschland der Nationalsozialisten keine Heimat mehr haben.
Warum ich ein wütender Schriftsteller wurde: Maxim Biller und die DeutschenGeboren wurde er in Prag, mit zehn Jahren kam er nach Deutschland, mit siebzehn fing er an zu studieren – die Deutschen, ihre Bücher, ihre Frauen, ihre Fehler.
Unzählige Bestsellerplatzierungen, höchst erfolgreiche Romanverfilmungen, Bühnenfassungen, die ein breites Publikum begeistern – Iny Lorentz ist ein Phänomen, das Millionen Menschen in den Bann zieht.
Das berührende Porträt der unterschätzten TochterMonika Mann, Tochter von Thomas Mann, stand immer im Schatten ihrer schillernden Geschwister und galt als fauler, untalentierter Sonderling, traumatisiert von einem schweren Schiffsunglück im Zweiten Weltkrieg.
Ein literarisches ReisejournalDas Ende des Kommunismus war für die Völker Osteuropas der Beginn einer Hoffnung und zugleich eine Reise ins gesellschaftliche und ökonomische Elend.
Bezaubernd und außergewöhnlichBezaubernd und außergewöhnlichMicio, wie der kleine Guido im Familienkreis genannt wird, wächst in einer Welt von Erwachsenen auf, die Wert auf gute Manieren und gesellschaftliche Abgrenzung legen.
Ulrich Weber erzählt vom kometenhaften Aufstieg des Pfarrerssohns aus dem Emmental zum weltberühmten Autor mit Millionenauflagen und von den vielen kleinen und großen Brüchen in seinem Leben, die ihn zwangen, sich immer wieder neu zu erfinden.
Stefan Zweig, Europäer und Weltbürger, Kosmopolit und Pazifist, erzählt aus seinem verlorenen Leben, von seiner Kindheit und Jugend in Wien über die Zeit des Ersten Weltkriegs bis hin zu den 1930er-Jahren, in denen sich der Schatten des Faschismus über Europa legt.
»Als ich das erste Kapitel von Stolz und Vorurteil beendet hatte, sagte ich zu meiner Frau: ›Noch nie habe ich einen so charmanten Romananfang gelesen.
Life and Genius of Nathaniel Hawthorne gathers letters, diary passages, recollections, and biographical criticism into a richly faceted portrait of one of nineteenth-century America's defining imaginative writers.
»Orte sind Ausgangspunkte«: Thomas Wilds großer Essay lädt zur Neuentdeckung Ilse Aichingers einMuß nicht alles immer wieder neu entdeckt werden, um zu bleiben?
Der »Sams«-Erfinder Paul Maar erzählt den Roman seiner KindheitPaul Maar erinnert sich an den frühen Tod seiner Mutter, den viele Jahre im Krieg verschwundenen Vater, die neue Mutter, er erinnert sich an das Paradies bei den Großeltern und die unbarmherzige Strenge in den Wirtschaftswunderjahren.
Erinnerungen aus den ersten sechs Dezennien dieses Jahrhunderts – Erinnerungen eines Mannes, der gern lebt, obwohl es ihm die Anfeindungen der Bornierten zuweilen schwergemacht haben.
Thomas Mann und Travemünde, das ist eine Liebe fürs Leben: Vor mehr als hundert Jahren verbrachte der Knabe hier seine Sommerferien und empfing Eindrücke, die ihn und das Werk nachhaltig geprägt haben.
Gerhard Roth ist ein Autor, der sich den Erfahrungen vieler und vielfältiger Reisen aussetzt, bevor er seine Romanfiguren auf ihre eigenen Reisen schickt: heraus aus dem Alltag und hinein in ein neues Leben.