Der vorliegende Essay basiert auf einem Vortrag, den Luise Rinser im März 1968 auf einer Tagung junger Theologiestudenten hielt, das Thema damals: »Priester heute«.
Elsa von Eckartsberg hat in diesem Kabinettstück unterhaltsamer Essayistik den Versuch unternommen, große Liebende aus Literatur, Musik und Malerei durch ihre privaten Liebesbiographien begreifbar zu machen.
Neben Reden wie ›Zu Goethes Gerechtigkeit‹, ›Friedrich Schiller‹ und ›Thornton Wilder‹ enthält diese Sammlung eine Reihe von berühmt gewordenen Essays.
Tucholskys Aufsätze über Flake eröffnen diese Essay-Sammlung, die Rolf Hochhuth aus sechs Jahrzehnten kritischer Auseinandersetzung Flakes mit seiner Epoche und mit der Weltgeschichte zusammengestellt hat: .
›Französische Affären‹ von Karl Heinz Götze ist eine Mischung aus Essay, Denkbild und Reportage – eine sehr gelungene, denn der Text ist bei allem Scharfsinn immer unterhaltend, bei aller Kenntnis immer elegant.
Roger Willemsens Kolumne »Willemsens Jahreszeiten« – veröffentlicht von 2010 bis 2015 im Magazin der ZEIT – erscheint hier erstmals gesammelt in Buchform: ein Feuerwerk rhetorischer Kapriolen und angriffslustiger Diagnosen.
In »Abendspaziergang mit dem Kater« erzählt Thomas Hürlimann ebenso unterhaltsam wie philosophisch hintergründig von seiner Herkunft und den Wegen zum eigenen Schreiben und Denken.
Eugen Gomringer, der Begründer der Konkreten Poesie, schreibt in einem Brief an Michael Lentz: »Seit Jahren, Jahrzehnten sind für mich Romane überflüssig.
Thomas Mann hat sich in seinem Œuvre erst ab den zwanziger Jahren - also nach seinem Bekenntnis zur Republik - ausführlich und kontinuierlich mit dem Leben und Werk Johann Wolfgang Goethes beschäftigt.