Soziale Systeme bestehen bekanntlich aus einer Anzahl von Akteurinnen und Akteuren, aus den Beziehungen dieser Akteurinnen und Akteure unter e- ander sowie aus einer Abgrenzung alle dem, was nicht Teil des betreffenden sozialen Systems ist und zur System-Umwelt gehört.
Wohnviertel, Stadtquartiere, Kieze: Für BewohnerInnen sind sie nicht mehr und nicht weniger als die lokale Verankerung in der (Groß)stadt und der globalisierten Welt.
Die psychometrische Intelligenzforschung und die Piagetian Cross-Cultural Psychology haben nachgewiesen, dass die gesamte vormoderne Menschheit auf einer kindlichen anthropologischen Entwicklungsstufe stand.
Eine kompakte und funktional durchmischte Stadt wird als urbanes Modell wieder angestrebt und das Leitbild „Stadt der kurzen Wege“ ist ein Ausdruck dieses Ansatzes.
Anhand von qualitativen Interviews mit Akteuren des grenzüberschreitenden Verflechtungsraums Großregion untersucht Antje Schönwald Identitäten und Stereotype sowie deren Auswirkungen auf das Handeln jenseits traditioneller Raumvorstellungen.
In der Alternsforschung wurden Menschen mit Migrationshintergrund bisher weitgehend ausgeblendet und in der Migrationsforschung fanden ältere Menschen kaum Beachtung.
Die Inhalte und Anliegen der Interkulturellen Pädagogik sind alles andere als ein Spezialthema am Rande der Erziehungswissenschaft: Gesellschaftliche Pluralität, u.
Konfliktmediation ist sowohl in Nordamerika als auch in Europa ein vergleichsweise junges Praxisfeld, das erst in den 1980er und 1990er Jahren schrittweise einer sozialwissenschaftlichen Erforschung zugeführt worden ist.