Ohne sich aus dem Zusammenhang der abenteuerlichen Verwicklungen zu lösen, ist dieser vierte Band der spannenden Romanreihe besonders auf das Humoristische eingestellt.
Im dritten Teil des großen Fortsetzungsromans erscheinen zwei reale historische Personen auf der Bühne: Benito Juarez (1806-1872), Präsident und Neubegründer Mexikos, der bereits im vorigen Teil einen kurzen Auftritt hatte, rückt hier mehr und mehr in den Vordergrund.
Franz Kandolfs in den 1930er-Jahren entstandene spannende Karl-May-Pastiche knüpft inhaltlich an Ereignisse aus den Bänden 2 und 3 der Gesammelten Werke an, "Durchs wilde Kurdistan" und "Von Bagdad nach Stambul".
Der "ewige Verbindungsstudent" Fritz Degenfeld unternimmt mit dem jungen Richard Stein eine abenteuerliche Reise nach und durch China, um dessen verschollenen Onkel zu suchen.
Von dem Walfänger Dolly desertiert der Ich-Erzähler Tom gemeinsam mit einem Kameraden namens Toby während eines Zwischenhaltes in der Bucht der Marquesas-Insel Nukuhiva.
In der Novelle das Erdbeben in Chili wird von Heinrich von Kleist das große Erdbeben von 1647 im heutigen Chile in der Hauptstadt Santiago geschildert.
Die Handlung beginnt in den 1870er-Jahren im schlesischen Riesengebirge: Förster Opitz, ein arroganter Mittdreißiger, ist ein Muster an scheinbar unbestechlicher Ordnungsliebe und blasierter Biederkeit.
In der Stadt Whaston am rechten Ufer des Potomac im US-Bundesstaat Virginia treffen sich ein Mann und eine Frau jeweils zu Pferde vor dem Haus des Richters Proth und bitten um die Hochzeit.
Im dritten Teil der Odenwaldabenteuersaga, reisen Wernher und Lene noch einmal in die Vergangenheit, um Hans ein für allemal unschädlich zu machen und ihre Familie zu schützen.