Frankfurt am Main 1612: Erdrückende Steuern und eine rasch steigende Inflation nötigen einen Großteil der Bevölkerung zu einem armseligen Leben unter kläglichen Umständen.
Frankfurt am Main 1612: Erdrückende Steuern und eine rasch steigende Inflation nötigen einen Großteil der Bevölkerung zu einem armseligen Leben unter kläglichen Umständen.
Drei mutige Frauen, drei Neuanfänge: In seinem zweiten Roman erzählt Werner Rohner Geschichten über die Liebe - so schön, so traurig und so divers wie im echten Leben.
Ein junger Mann Mitte zwanzig findet sich unversehens in einem "Hotel ohne Fenster" wieder - einem Privatsanatorium, in das er nach dem letzten Treffen mit seinen ehemaligen Schulkameraden eingeliefert wurde.
Anselm und Neslin sind mitsamt ihren Bremer Freunden aus der mittelalterlichen Welt auf jenen fortschrittlichen fernen Planeten namens Golgon umgesiedelt, der sich zudem in einem anderen Universum befindet.
Lukas, Luisa, Mandy und Aik haben wieder eine Menge vor - denn der Herbst im kleinen Fischerdorf Ammerlo ist ein Herbst voller Abenteuer: Die ersten großen Stürme bringen das Hochwasser mit, ein Drache muss vom Turm gerettet werden, ein Blitz schlägt in die Zugbrücke ein und selbst das Einkochen von Marmelade kann lebensgefährlich sein.
Roadtrip, Traumsuche und Reisebericht in einem – Birdie erkundet die Universalität weiblicher Erfahrungen, die über Grenzen von Kultur und Ethnie hinausgehen.
"Ein Mann namens Berg, der sich in Greb umbenannte, kam in eine Küstenstadt, mit der Absicht seinen Vater zu töten …"So beginnt Ann Quins verrückt-lustiger Debutroman mit düsteren Untertönen.
Nina X ist die Geschichte einer außergewöhnlichen jungen Frau, die von Geburt an in einer maoistischen Kult-Kommune in "ideologischer Reinheit" erzogen wird und dann in unsere moderne Welt flieht.
Die exzentrische Pompey Casmilus, Sekretärin in einem Londoner Magazinverlag, notiert während der Arbeit die Flut ihrer unkonventionellen Gedanken, Erinnerungen und Assoziationen auf gelbem Papier.
Die besten Gedanken eines lebendigen, skandalbehafteten GesamtkunstwerksLord Byron war das damalige Äquivalent eines Rockstars – sein skandalöser Lebenswandel fand einen hyperbolischen Ausdruck in seinem dichterischen Schaffen, das Wenige, was selbst für ihn nicht zu leben war, war jedoch in jeder Hinsicht denkbar und in überbordender Fülle beschreibbar.