Mit siebzehn trampte Helge Timmerberg nach Indien, bereiste den legendären Hippie-Trail; in Kurdistan fiel er unter die Wölfe, im Iran wurde er verhaftet, und in Belutschistan traf ihn die Liebe – sie hieß Leila.
Viele Eltern meinen, sie könnten sich nach der äußerst nervenaufreibenden Phase der Pubertät (Buchtipp: Der Pubertist – Überlebenshandbuch für Eltern) entspannt zurücklehnen.
In «Für Eile fehlt mir die Zeit» liefert Horst Evers eine erfreuliche Menge an Vorschlägen, wie man diese Welt ohne übertriebenen Aufwand erheblich verbessern könnte.
Max Krenke ist alarmiert: Zehn Jahre verheiratet, zwei Kinder, hat er immer häufiger das Gefühl, sich in einer Sackgasse zu befinden statt auf dem Zenit seines Lebens.
Das Leben des siebzehnjährigen Marco verändert sich schlagartig, als er nächtens zufällig beobachtet, wie ein riesiger, in Leder gekleideter Mann kopfüber aus dem Fenster des unweit seines Heimatdorfes gelegenen Landbordells fliegt.
Ein temporeiches, witziges Reise- und LiebesabenteuerHelge Timmerberg, Abenteurer und Globetrotter, hat den letzten ihm noch unbekannten Kontinent bereist, sieben Monate lang, von Nord nach Süd, von Ost nach West.
An einem regnerischen Wiener Frühlingstag des Jahres 2011 drückt Vera Beacher, genannt Beachy, halb versehentlich auf ein obskures Klingelschild – und gerät in eine monarchistische Geheimloge.
Auf Twitter ist Lorenz Meyer (@shengfui) längst ein Star und entwirft auf Zuruf Texte und Statements diverser Personen des Zeitgeschehens: von Christian Lindner über Harald Martenstein und Heidi Klum bis hin zu Richard David Precht.
Ein CIA-Agent unterwegs im Auftrag der GroßmutterWas haben ein zur Nonne gewordenes Nacktmodell, ein Urwaldmagier, eine Großmutter, eine reizvolle Lolita und der Papst gemein?
Der Pubertist: Ein humorvoller Überlebensratgeber für Eltern in der PubertätSchneller, als wir glauben möchten, sind sie groß, die lieben Kleinen, und der Pubertist ist geboren.
Wolfgang ist ein ganz normaler Jugendlicher der späten Siebziger, lernt einen Beruf, den er nie ausübt, lernt ein Mädchen auf kuriose Weise kennen, mit dem er sein Leben lang zusammenbleibt, baut ein Haus, hat zwei Kinder und drei Freunde, mit denen er die Abende in der Eckkneipe vertrödelt.
Horst Evers erzählt mitten aus dem Hier und Jetzt: Erlebnisse, Vorfälle und Beobachtungen, in denen er liebevoll, mit viel Witz und einer Prise Weisheit unseren Alltag, unsere zunehmend verstörende Gegenwart ins Komische verklärt.
Frode Brandeggen, ambitionierter Schriftsteller, von dessen zweitausendseitigem Debüt leider weniger Exemplare verkauft wurden, als der Mensch Finger hat, wendet sich enttäuscht von der Avantgardeliteratur ab und beschließt, fortan Kriminalromane für Leute zu schreiben, die Krimis lieben, aber das Lesen hassen.