Es ist eine Horrorversion des digitalen Zeitalters, die Bradbury vorausgesehen hat: Lesen ist geächtet, Wissen nicht erwünscht, auf Buchbesitz steht Strafe, und die Menschen werden mit Entertainment und Dauerberieselung kleingehalten.
Der Roman »Ökotopia«, 1975 verfasst, verblüfft durch seine Aktualität: Elektrotaxis, Biogemüse, Smartphones, mächtige Politikerinnen, Solarenergie – beim Lesen glaubt man sich immer wieder in eine parallele Gegenwart versetzt.
Gewoben aus Horrorvisionen, aber auch aus Horrorgeschehnissen der Zeitgeschichte, ergibt der tragische Verlauf des letzten Lebensabschnittes des jungen Werbefachmannes Gustav Bender ein düsteres Bild einer vollmechanisierten und voll verwalteten Gesellschaft, in der es keinen Raum mehr gibt für das menschliche Zusammenleben.
Der letzte Mensch auf seiner gefährlichsten Mission: Der neue Science-Fiction-Roman von Bestseller-Autor Andreas Brandhorst Als letzter, unsterblicher Mensch in der Milchstraße steht Aron in den Diensten der Moy, einer alten Superzivilisation, die seit unvordenklichen Zeiten über den Kosmos wacht.
Der "Name des Windes" meets "Interview mit einem Vampir" - "Das Reich der Vampire" ist der Auftaktband der neuen, epischen Fantasy-Serie von Bestseller-Autor Jay Kristoff.
Einer von Dicks großen Klassikern, der das Szenario einer gefälschten Wirklichkeit entwirft – lange Jahre vor Filmen wie «The Truman Show» oder «Matrix»Eine Kleinstadt wie jede andere, irgendwo im Amerika der späten Fünfziger.
»Mortal Engines – Die verlorene Stadt« ist der vierte Band in Philip Reeves monumentaler Fantasy-Saga voller Luftschiffe und Piraten, Kopfgeldjäger und fahrender Städte.