In der Johannesoffenbarung findet sich die im Neuen Testament singuläre Erwartung eines zeitlich begrenzten, irdischen Messiasreiches am Ende der Geschichte.
Die in der Erforschung und Interpretation antiker Texte lange aufrechterhaltene Trennung von Religion und Literatur in zwei nicht interdependente Sphären ist anachronistisch.
Die in der Erforschung und Interpretation antiker Texte lange aufrechterhaltene Trennung von Religion und Literatur in zwei nicht interdependente Sphären ist anachronistisch.
Außer den Dialogen Platons selbst und neben den platonisierenden Schriften Plutarchs sowie dem Abriss der platonischen Lehre des Apuleius bildet der Didaskalikos des Philosophen Alkinoos aus dem 2.
Die Herausgeber, Vertreter der Fächer Altes Testament und Alte Geschichte, legen mit Kollegen anderer Disziplinen zusammen ein interkulturelles Projekt zur Gesetzgebung in antiken Gesellschaften vor.
Der Autor stellt anhand einer Analyse antiker Vorstellungen und Begriffe vom Lehrer, Schüler und Studenten Ausbildungswege, Bildungsideale und literarische Bildung in hellenistischer Zeit dar.
Der spätantike habitus barbarus ist kein Phänomen, das nur mit dem Eindringen völkerwanderungszeitlicher Stämme mitsamt ihrer jeweils charakteristischen Kleidung in das römische Reich zu erklären wäre.
Der Koran, als Text von der Forschung jahrzehntelang marginalisiert, rückt mit dem Bekanntwerden ältester Manuskriptfunde aus San'a wieder ins Interesse der Islamforschung.
Senecas Prosawerke als Schriften eines Stoikers zu erschließen und in den Kontext des stoischen Systems zu stellen - diese Aufgabe unternimmt Jula Wildberger mit der seit langer Zeit ersten detaillierten und ausführlichen Gesamt- und Neuinterpretation der stoischen Physik.
Previous volumes of Franz Kocher's series on Babylonian and Assyrian medical literature have provided autograph copies of cuneiform medical tablets with extensive indices listing all known parallel passages.
Der Band führt die für die ökumenischen Konzilien des ersten Jahrtausends maßgebende Ausgabe der Acta conciliorum oecumenicorum (ACO) mit der Edition des mit dem Bilderstreit befassten VII.
Die Studie zeichnet die Entwicklung des Verhältnisses zwischen Christen und Juden in Palästina in den vier Jahrhunderten nach der Christianisierung des Landes seit Konstantin nach.
Der Band enthält teilweise grundlegend überarbeitete und aktualisierte Aufsätze von Otto Kaiser, dem Herausgeber der Beihefte zur Zeitschrift für die alttestamentliche Wissenschaft, aus den Jahren 1992-2002.