Ausgehend vom Erfolg des Begriffs "Framing" im massenmedialen Diskurs fragt der Band nach den Gründen für die mediale Attraktivität des so bezeichneten Konzepts und setzt sich kritisch mit den wissenschaftlichen Grundlagen der dabei vermittelten Vorstellungen von politischer Sprache auseinander.
Im Fokus der von Heidrun Kämper, Steffen Pappert und Kersten Sven Roth herausgegebenen Reihe Sprache – Politik – Gesellschaft steht die Erforschung von politischer Sprache und politischem Sprachgebrauch.
Gradziele, Maßnahmenpakete, Kommissionen, EU-Beschlüsse, Kohlendioxidwerte, Fahrverbote, Kohleausstieg, Jobverlust: Wer die Diskussion um den Klimawandel und Klimaschutz als Otto-Normal-Verbraucher verfolgt, sieht sich zwischen Verwirrung und Überforderung konfrontiert, zuweilen auch mit offenkundigen Klimawandelleugnern, die die Wirklichkeit und Wirkzusammenhänge realitätsfern interpretieren.
Diese an der Universität Heidelberg entstandene und interdisziplinär ausgerichtete Abschlussarbeit wendet die linguistische Diskursanalyse an, um ein seit jeher bildungspolitisch brisantes Thema zu untersuchen: die öffentlich geführte Debatte um die konkurrierenden Schulformen Gymnasium und Gesamtschule im deutschen Schulsystem.
Im Mittelpunkt der Arbeit stehen die Sprachen der drei in der Autonomen Provinz Trient beheimateten historischen Sprachminderheiten der Ladiner, Fersentaler und Zimbern: Fassanisch, Fersentalerisch und Zimbrisch.
In akademischen Kontexten zirkulieren heute multiple Vorstellungen von geistiger Exzellenz und Begabtenförderungswürdigkeit, von Brillanz, Innovation und Herausragendem.
En la actualidad, la noción de evidencialidad ha trascendido los límites de la tipología lingüística y ha terminado importándose para la descripción de lenguas europeas como el inglés, francés o español.
Lars Gustafsson nimmt uns in seinem letzten, jetzt posthum erscheinenden Buch noch einmal mit auf eine Reise ins Grenzland zwischen Sprachphilosophie, Logik und Bedeutungstheorie, die an ihrem Ende zu letzten existenziellen Fragen führt.
Als Beihefte zur Zeitschrift RomGG erscheinen sprachwissenschaftliche Monografien (insbesondere Dissertationen und Habilitationsschriften), Sammelbände und Kongressakten.
Elke Brendel / Jörg Meibauer / Markus Steinbach: Aspekte einer Theorie des ZitierensElke Brendel: Zitat und SelbstbezugTomislav Bucalic: Ein typologischer Beitrag zu Formen der RedewiedergabeFranz Josef d'Avis: Zitat und SprecherbezugClaudia Graf: Echo und ZitatDaniel Gutzmann: Zitate und die Semantik / Pragmatik-SchnittstelleManfred Harth: Die logische Form von AnführungssätzenAnnika Herrmann / Markus Steinbach: Wenn 'ich' nicht ich ist: Zitieren in GebärdensprachenJörg Meibauer: Zitat und LügeJürgen Pafel: Ein Essay mit dem Titel 'On pure quotation'Erik Stei: Über Gebrauch und 'Bedeutung' von AnführungszeichenJakob Steinbrenner: Sinn und Bedeutung der direkten Rede bei Frege
Das Sonderheft betrachtet das Phänomen 'Verumfokus' unter verschiedenen theoretischen Perspektiven und entwickelt Konzeptionen, die zu einem angemesseneren Verständnis der syntaktischen, semantischen und pragmatischen Eigenschaften der damit verbundenen Konstruktionen führen sollen.
Diese Monographie widmet sich sprachlichen Verstärkungsprozessen, die auf schwach motivierte oder unmotivierte Lexikoneinheiten im Rahmen der Systemmöglichkeiten strukturaufbauend und bedeutungsverleihend wirken.
En este libro se amplía el enfoque filológico, siempre tradicional en sus bases conceptuales, renovándolo con otras corrientes teóricas, como la Semántica, la Pragmática, la Lingüística del Texto, la Semiología, la Retórica y la Estilística.
En torno a las distintas fases y los distintos géneros textuales del medioevo iberorromance, los artículos de este volumen se centran en tres aspectos fundamentales:1º Las tradiciones textuales y los procesos de elaboración a través de los cuales los idiomas de la Península se constituyeron como lenguas de cultura.
Die poetologische Tradition in Japan eröffnet Perspektiven auf kulturhistorisch zentrale Themen, die weit über die dichterische Praxis einzelner Epochen hinausreichen.
Pragmatik beschäftigt sich mit der Frage, wie das Verhältnis zwischen einer sprachlichen Äußerung und dem, was mit ihr ausgedrückt wird, beschrieben werden kann.
Dieses Buch beschreibt die kommunikative Vielseitigkeit der Texteigenschaft Stil, die sich in pragmatischen und ästhetischen, individuellen und sozialen, monologischen und dialogischen, poetischen und nichtpoetischen Gestaltungsweisen offenbart.
In diesem Buch für Studienanfänger, aber auch für fortgeschrittene Lerner werden verschiedene Sprachen, vor allem Deutsch, Englisch, Französisch und Griechisch, auf allen sprachlichen Ebenen kontrastiv miteinander verglichen.
Dieses Buch beschreibt die kommunikative Vielseitigkeit der Texteigenschaft Stil, die sich in pragmatischen und ästhetischen, individuellen und sozialen, monologischen und dialogischen, poetischen und nichtpoetischen Gestaltungsweisen offenbart.
Die Untersuchungen in diesem Band hinterfragen den Wandel von statischen hin zu dynamischen, 'verzeitlichten' Ordnungsschemata naturkundlichen Wissens, der sich im historischen Prozess der Ausdifferenzierung naturwissenschaftlicher Disziplinen im 18.
In diesem Buch geht es um den Beitrag, den die antike Rhetorik zum normativen Selbstverständnis der Polis und zur politischen Ethik ihrer Zeit leistete.
In diesem Buch geht es um den Beitrag, den die antike Rhetorik zum normativen Selbstverständnis der Polis und zur politischen Ethik ihrer Zeit leistete.
Die Annahme, dass Schreiben eine Form des Lernens ist, gilt in der aktuellen Schreibforschung als unbestritten und führte zu umfangreichen Forschungsansätzen und methodischen Konzepten.