Inhalte des Sprachkurses: Übungen, die Spaß machen, "Lesen und Lernen", Schwerpunkt Grammatik, Lösungen, Dossiers 1 + 2Inhalt des Lernkrimis:Annika nimmt an einem Opernkonzert in Cremona, Stradivaris Wirkungsstätte, teil.
Inhalte des Sprachkurses: Übungen, die Spaß machen, "Lesen und Lernen", Schwerpunkt Grammatik, Lösungen, Dossiers 1 + 2Inhalt des Lernkrimis:Annika arbeitet in Busseto in einem Museum, das bedeutende Erinnerungsstücke Verdis ausstellt.
Lars Gustafsson nimmt uns in seinem letzten, jetzt posthum erscheinenden Buch noch einmal mit auf eine Reise ins Grenzland zwischen Sprachphilosophie, Logik und Bedeutungstheorie, die an ihrem Ende zu letzten existenziellen Fragen führt.
Vom (Wort-)Witz der WienerArik Brauer is a echts Weana Kind – aufgewachsen in Ottakring, hat er den Wiener Dialekt von klein auf mitbekommen und gelernt zu reden, wia eam da Schnåbe gwåksn is.
Von Mainz bis Worms dient »der Schambes«, der Klassiker unter der hiesigen Mundart-Literatur, dem stillen Amüsieren und regen Gebrauch: Der Ur-Rhoihesse – mithin der angesprochene Schambes (= rheinhessische Verballhornung des Vornamens Jean-Baptiste) – kann seinen Schimpf-Wortschatz ergänzen, während die jüngere Generation endlich das Schennen (= Schimpfen) der Großeltern versteht.
Jüdinnen und Juden sind nicht nur mit physischer, sondern auch mit geistiger Gewalt konfrontiert: Diese äußert sich durch explizite Hassrede ebenso wie durch harmlos anmutende Muster der Alltagssprache.
Immer wieder werden in Politik und Gesellschaft teils heftige Debatten um die 'richtigen' Wörter geführt, beispielsweise darüber, ob mit die Lehrer auch Lehrerinnen und Diverse gemeint sind oder ob Wörter wie Mohr und Zigeuner diskriminierend sind und deshalb verboten werden müssen.
Die Online-Enzyklopädie Wikipedia dient im Alltag mittlerweile verbreitet zur ersten Orientierung bei Wissensfragen und kann als eines der erfolgreichsten Projekte im Social Web verstanden werden: Rund 17 Jahre nach ihrer Gründung verzeichnet die Wikipedia mehr als 46 Millionen Einträge, die von Tausenden von Freiwilligen gemeinschaftlich verfasst wurden.
Immer wieder werden in Politik und Gesellschaft teils heftige Debatten um die 'richtigen' Wörter geführt, beispielsweise darüber, ob mit die Lehrer auch Lehrerinnen und Diverse gemeint sind oder ob Wörter wie Mohr und Zigeuner diskriminierend sind und deshalb verboten werden müssen.
Jüdinnen und Juden sind nicht nur mit physischer, sondern auch mit geistiger Gewalt konfrontiert: Diese äußert sich durch explizite Hassrede ebenso wie durch harmlos anmutende Muster der Alltagssprache.
Die Online-Enzyklopädie Wikipedia dient im Alltag mittlerweile verbreitet zur ersten Orientierung bei Wissensfragen und kann als eines der erfolgreichsten Projekte im Social Web verstanden werden: Rund 17 Jahre nach ihrer Gründung verzeichnet die Wikipedia mehr als 46 Millionen Einträge, die von Tausenden von Freiwilligen gemeinschaftlich verfasst wurden.
"… Europa hat eine Macht erlangt, die in der Geschichte unvergleichlich ist: die vielen Hauptstädte, die Vielzahl und die Schnelligkeit seiner Expeditionen, der öffentliche und der private Verkehr haben es zu einer großen Republik werden lassen …" Der Satz stammt nicht etwa aus einer Werbebroschüre zur Europawahl, sondern von Antoine de Rivarol (1753-1801) und aus dem Jahr 1783.
Esther Kinsky, Autorin und vielfach ausgezeichnete Übersetzerin, beschreibt ausgehend von eigenen Erfahrungen das Verhältnis zwischen Namen und Dingen und die Veränderungen, die sich im Prozess des Übersetzens in diesem Verhältnis vollziehen.
Die altnordische Sprache und Literatur werden noch heute an zahlreichen Universitäten im In- und Ausland unterrichtet und die komplexe altisländische Sprache samt der umfangreichen Literatur des mittelalterlichen Islands sind im Laufe der letzten zweihundert Jahre vielfältig diskutiert worden.
Auf dem Gebiet von Belgien und Luxemburg treffen drei germanische Sprachen (Niederländisch, Deutsch, Luxemburgisch) und eine romanische Sprache (Französisch) aufeinander.
Als Beihefte zur Zeitschrift RomGG erscheinen sprachwissenschaftliche Monografien (insbesondere Dissertationen und Habilitationsschriften), Sammelbände und Kongressakten.
Alexandra Heidenkummer und Johannes Helmbrecht: Form, Funktion und Grammatikalisierung des Eigennamenmarkers '=ga' im Hoocąk (Sioux)Mirjam Schmuck: Movierung weiblicher Familiennamen im Frühneuhochdeutschen und ihre heutigen ReflexeBarbara Schlücker: Eigennamenkomposita im DeutschenPetra M.
Elke Brendel / Jörg Meibauer / Markus Steinbach: Aspekte einer Theorie des ZitierensElke Brendel: Zitat und SelbstbezugTomislav Bucalic: Ein typologischer Beitrag zu Formen der RedewiedergabeFranz Josef d'Avis: Zitat und SprecherbezugClaudia Graf: Echo und ZitatDaniel Gutzmann: Zitate und die Semantik / Pragmatik-SchnittstelleManfred Harth: Die logische Form von AnführungssätzenAnnika Herrmann / Markus Steinbach: Wenn 'ich' nicht ich ist: Zitieren in GebärdensprachenJörg Meibauer: Zitat und LügeJürgen Pafel: Ein Essay mit dem Titel 'On pure quotation'Erik Stei: Über Gebrauch und 'Bedeutung' von AnführungszeichenJakob Steinbrenner: Sinn und Bedeutung der direkten Rede bei Frege
Die lateinische Linguistik ist der Forschungszweig, der die lateinische Sprache insbesondere im Rückgriff auf und in Auseinandersetzung mit neueren Methoden und Ansätzen untersucht.
Wissenschaftlich basiert diese dependenzorientierte Lern- und Arbeitsgrammatik hauptsächlich auf den Arbeiten von Heinz Happ und zudem auf langjähriger didaktischer Erfahrung und Erprobung in Hochschulsprachkursen.
Der Band behandelt in neun Beiträgen die nationalistisch bedingten Ausbauprozesse einer Reihe romanischer Regionalsprachen und Varietäten dies- und jenseits des Atlantiks aus komparatistischer Sicht.
Eines der hervorstechenden Merkmale der romanischen Verbalmorphologie ist der Fortbestand der zwei lateinischen Uberbleibsel -I/ESC- und -IDI-, deren formaler und funktionaler Gebrauch sich innerhalb der romanischen Sprachen um zwei grundlegende Pole dreht: -I/ESC- und -IDI- konnen als Derivations- oder als Flexionsmorpheme (oder zumindest flexionsgebunden) stehen.
Dieser Band liefert etymologische Studien zu knapp 800 Papiamento-Wörtern und bietet somit Raum für eine ausführliche Beschreibung der lexikalischen Elemente.
VorwortEkkehard König & Yoko Nishina: "Deixis der Art und Weise, der Qualität und des Grades im Deutschen und Japanischen: Eine kontrastiv vergleichende Analyse"Akio Ogawa: "Valenzerweiterung revidiert: Deutsch-Japanisch-Vergleich"Hiroyuki Miyashita: "Evidentialität im Japanischen – eine kontrastivsprachtypologische Charakterisierung"Yasuhiro Fujinawa: "Zur Kodierung der externen Possession im deutsch-japanischen Kontrast"Shin Tanaka: "Kasusalternation und Perspektivenwechsel im deutsch-japanischen Kontrast"Johanna Mattissen: "Mit Empathie gegen die Ellipse – Wie im Japanischen doch Person markiert wird"Heiko Narrog: "Topic phrases in conditional and in causal clauses – evidence for different degrees of clause integration"Christian Lehmann & Yoko Nishina: "Das japanische Wortartensystem"
Das Sonderheft betrachtet das Phänomen 'Verumfokus' unter verschiedenen theoretischen Perspektiven und entwickelt Konzeptionen, die zu einem angemesseneren Verständnis der syntaktischen, semantischen und pragmatischen Eigenschaften der damit verbundenen Konstruktionen führen sollen.
This special issue entitled "e;New Impulses in Word-Formation"e; demonstrates in thirteen individual, empirically oriented case studies how the methods gleaned from newer theoretical models (optimality theory, construction grammar, cognitive grammar, distributive morphology, parallel architecture) as well as from the linguistic sub-disciplines of psycholinguistics, neurolinguistics, corpus linguistics and computational linguistics can be applied lucratively to the field of word-formation.