Lord Marblesuave - kein entfernter Verwandter des Don Quichotte, sondern eine blaublütige und hoffenswerterweise auch wenigstens einigermaßen ´very britische´ Erfindung des Autors - und sein ebenfalls beinahe allen Lebenslagen gewachsener Butler James durchstreifen hier mitsamt ihren kleineren und größeren Spleens die liebliche Botanik des glücklicheren Albion.
Dreizehn Schlagertitel im volkstümlichen Ton von Franz Perrschau (Texte) und Ludwig Gsanghofer (Melodien) werden hier dem Publikum zur Erfrischung und zum Mitschmunzeln vorgestellt.
Der Autor porträtiert herausragende Schweizer Zeitgenossen aus Politik, Sport und Fernsehen sowie Schräges aus dem schweizerischen Alltag auf seine ganz eigene Art und Weise.
UNO-Generalsekretär Frieder Bergmann hatte sich mit seinen Vertrauten Gedanken über eine Effektivierung der Arbeit seines Gremiums gemacht und war zu dem Schluss gekommen, dass man zeitgemäß mehr elektronisch zusammenarbeiten sollte.
Bundeskanzler Frieder Bergmann hatte die Übernahme der EU-Kommissionspräsidentschaft von Anke Meckel – die UNO Generalsekretärin werden wollte - davon abhängig gemacht, dass die gesamte Kommission von Brüssel ins sächsische Vogtland nach Wernesgrün umzieht.
Es war an der Zeit, endlich auch einmal dem Laien in leicht verständlicher Form die Tiefen – um nicht zu sagen die Abgründe – von Software-Entwicklungs-Projekten nahe zu bringen.
Der 84jährige Unternehmensgründer Friedhelm Richter will das 60igste Firmenjubiläum der mittelständigen "KME GmbH" mit einer Betriebsfeier würdig begehen.
Elisabeth Jupiter versammelt auch in ihrem neuen Buch über den jüdischen Humor Lieblingswitze, reichert sie mit Persönlichem und Anekdoten an und analysiert die psychologischen Wirkungen und Funktionen des Humors.
Christian Heynen sammelt die kuriosesten, lustigsten und seltsamsten Fakten über die Deutschen: wie sie lieben, was sie essen, welche Ängste und Hoffnungen sie haben, wie sie über Autos, Politik und Sport denken.
Ein Straßenmusiker mit begrenztem Repertoire, ein religiöser Exhibitionist am Hauptbahnhof, ein betender Autofahrer, dubiose Möwenfänger und feiernde Krankenschwestern – die Twittermeldungen der Osloer Polizei sind kleine Perlen des trockenen Humors, die beileibe nicht nur Recht und Ordnung dienen, sondern vor allem von den großen und kleinen Absurditäten der Polizeiarbeit erzählen.
«Ach, und jetzt ist in Syrien – nein, Max, das gehört der Mama – jetzt ist in Syrien – nein, mein kleines Goldstück, gib das bitte der Mama, das ist ganz bäh – entschuldige, was war jetzt in Syrien?
«Oma Martha roch immer gleich (4711), ließ ihre Zähne nachts im Becher schlafen und puderte alles, was nach Ausschlag aussah: zum Beispiel Kinderhintern und jahrelang das Gesicht meines Bruders, bis Oma feststellte: ‹Das soll woh so sein.