Aggressionen und Ängste entstehen oft früh im Laufe der kindlichen Entwicklung und können sich zu schwerwiegenden emotionalen und sozialen Störungen bis hin zur Kriminalität weiterentwickeln.
Im Zentrum des Buches stehen kindgerechte praktische Übungen, welche die grundlegenden Elemente der Progressiven Muskelentspannung in spielerische Sequenzen und Fantasiereisen übertragen.
Wer als Berater oder als Therapeutin mit Trennungspaaren und -familien arbeitet, findet hier fundiertes Basiswissen, kombiniert mit Fallbeispielen und praktischen Interventionen für alle Phasen des Trennungsgeschehens.
Psychotherapeuten begegnen zunehmend Patienten mit Identitätsproblemen:- jüngeren, deren Identität noch nicht entwickelt ist oder- älteren, deren bislang stabile Identität durch den Verlust ihrer Arbeitsstelle oder durch die Trennung von ihrem Partner verloren gegangen ist, und die sich neue Identitätsentwürfe erarbeiten müssen.
Die Einsatzmöglichkeiten:- Intervention bei bestimmten Störungsbildern wie Trauma und Borderline-Persönlichkeitsstörung- Arbeit in Familien und mit Eltern- Im Feld der sozialen Arbeit und der Anwendung in gesellschaftlichen Kontexten, etwa im Rahmen der Gewaltprävention oder in der Auseinandersetzung mit globalen KonfliktenZIELGRUPPE:- PsychotherapeutInnen aller Schulen- PsychoanalytikerInnen- Kognitive VerhaltenstherapeutInnenMentalisieren bezeichnet- die Fähigkeit, das Verhalten anderer Menschen mit Bezugnahme auf ihre Grundhaltungen, Emotionen und Absichten zu verstehen und angemessen darauf zu reagieren,- das Wissen um die psychischen Beweggründe des eigenen Verhaltens.
Die heute weltweit führenden Bindungsforscher aus den USA, aus England und aus Deutschland berichten in aktuellen Beiträgen über den derzeitigen »State of the Art« ihres Faches.
Bindungstheorie, Säuglingsforschung und Entwicklungspsychologie haben seit den 90er Jahren weitreichende Erkenntnisse über die Reifungsprozesse des Selbst gewonnen, die mit Hilfe dieses Buches Eingang in die tägliche praktische Arbeit der Psychotherapeuten finden können.
»Ein hoch interessanter Versuch, in das Gestrüpp des gegenwärtigen systemisch-therapeutischen Wissens eine praktisch nützliche Ordnung zu bringen und insbesondere die Dynamik der Emotionen besser zu integrieren.
Der in der Traumaverarbeitung erfolgreiche Ansatz »Imagery Rescripting & Reprocessing Therapy« (IRRT) bewährt sich auch bei der Behandlung von komplizierten Trauerreaktionen.
Amparado en un abundante material clínico, Javier Castillo Colomer propone un modelo funcional y pragmático, que facilita el tratamiento de casos clínicos graves y presenta herramientas terapéuticas de gran utilidad, tanto para el profesional ya formado como para el iniciado.
Dieses Buch erzählt die Lebensgeschichte von Anka, einer Frau, die durch viele Krisen und Schmerzen hindurch nie aufgegeben hat, sondern - im Gegenteil - an all diesen Brüchen in ihrem Leben gewachsen ist.
Das Buch "Was wir wirklich sind - Die Erkenntnis für ein glückliches und erfülltes Leben" weist auf eine für das menschliche Auge unsichtbare geistliche Existenz im Menschen und im gesamten Universum hin.
Interaktionsdiagnostik als Spezialfall der Verhaltensbeobachtung von Eltern-Kind-Beziehungen wird inzwischen im Rahmen vieler Untersuchungen, Beratungen und Therapien angewandt.
Interaktionsdiagnostik als Spezialfall der Verhaltensbeobachtung von Eltern-Kind-Beziehungen wird inzwischen im Rahmen vieler Untersuchungen, Beratungen und Therapien angewandt.
Bei hochbegabten Kindern mit AD(H)S wird ihre Hochbegabung meist nicht erkannt, auch weil sie beim Intelligenztest im Handlungsteil AD(H)S-bedingt schlechter abschneiden.
Bei hochbegabten Kindern mit AD(H)S wird ihre Hochbegabung meist nicht erkannt, auch weil sie beim Intelligenztest im Handlungsteil AD(H)S-bedingt schlechter abschneiden.
Das chronische Depersonalisations-Derealisationssyndrom gilt noch immer als schwer zu behandelnde Störung, obwohl es keine seltene psychische Erkrankung ist.
Das chronische Depersonalisations-Derealisationssyndrom gilt noch immer als schwer zu behandelnde Störung, obwohl es keine seltene psychische Erkrankung ist.