Oppositionelle und aggressive Verhaltensweisen treten häufig im Kindesalter auf und können sich bei ungünstigem Verlauf zu einer schwerwiegenden Störung des Sozialverhaltens entwickeln.
Wie es körperliche Erkrankungen und ein somatisches Immunsystem gibt, das sie abwehrt, so gibt es auch ein psychisches Immunsystem, das psychische Erkrankungen abwehrt.
Die evidenzbasierte Leitlinie gibt Empfehlungen für die Diagnostik und die Psychotherapie von Schizophrenie und anderen psychotischen Störungen wie wahnhaften und schizoaffektiven Störungen.
Das Buch gibt einen kurzen Überblick über die theoretischen Grundlagen und die Praxis der Systemischen Therapie/Familientherapie und stellt anschließend differenziert den aktuellen Stand der systemischen/familientherapeutischen Psychotherapieforschung dar.
Die überarbeitete und erweiterte Auflage des bewährten Lehrbuches liefert in 45 Kapiteln eine Übersicht über Grundlagen und wichtige Anwendungsbereiche der Klinischen Kinderpsychologie.
Körperbeschwerden ohne eindeutigen organischen Befund treten in der Allgemeinbevölkerung sehr häufig auf und stellen eine versorgungsmedizinische Herausforderung dar.
Säuglinge und Kleinkinder, die exzessiv schreien, quengeln und Probleme mit dem Schlafen und Essen haben, können Eltern an ihre Belastungsgrenzen bringen.
Die Prävention von kindlichen, insbesondere von oppositionellen und hyperkinetischen Verhaltensstörungen, ist von großer Bedeutung, da expansive Verhaltensstörungen über den Entwicklungsverlauf hinweg sehr stabil sind.
Kognitive Interventionen und Therapietechniken spielen bei jeder Psychotherapie, gleichgültig, um welches Störungsbild es sich handelt, eine zentrale Rolle.
Soziale Ängste und Leistungsängste gehören zu den besonders stabilen Angstformen, die dann auftreten, wenn sich Kinder und Jugendliche einer Bewertungssituation ausgesetzt fühlen.
Dissoziative Störungen – wesentliche Merkmale der innerpsychischen Verarbeitung und Bewältigung traumatischer und extrem belastender Erfahrungen – sind in den letzten Jahren zu einem zentralen Thema in der psychotherapeutischen Praxis geworden.