Zwangsstörungen rufen gewöhnlich einen hohen Leidensdruck hervor und können die Lebensqualität des betroffenen Kindes oder Jugendlichen erheblich beeinträchtigen.
Das Buch erörtert die psychologischen Aspekte einer funktionalen Selbstregulation, also von Prozessen, die zwischen den Anforderungen des Kontextes ("der Realität") einerseits und den Ansprüchen des eigenen Motiv-Systems vermitteln und die zu tragfähigen Entscheidungen einer Person führen.
Die Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT) ist ein transdiagnostischer kognitiv-verhaltenstherapeutischer Ansatz, der darauf abzielt, Menschen zu vermitteln, emotionalen Problemen mit Achtsamkeit und Mitgefühl offen zu begegnen und gleichzeitig in ihrem Leben das zu verfolgen, was ihnen wirklich am Herzen liegt.
Die Anorexia nervosa ist insbesondere durch ein signifikant niedriges Körpergewicht, durch die ausgeprägte Angst vor einer Gewichtszunahme trotz bestehenden Untergewichts, durch eine Körperschemastörung bzw.
Die Dialektisch-Behaviorale Therapie für Borderline- und komorbide Substanzgebrauchsstörungen (DBT-S) beschreibt ein therapeutisches Vorgehen, das von Beginn an auf die Behandlung beider Störungen gleichermaßen abzielt.
Trotz belastender Lebensumstände und Probleme entwickeln sich viele Kinder psychisch kranker Eltern zu selbstsicheren, sozial kompetenten und leistungsfähigen Persönlichkeiten.
Die Diagnostik von Persönlichkeitsstörungen ist zwar besonders schwierig, gleichzeitig ist sie aber für den Psychotherapieprozess auch besonders wesentlich.
Essverhalten ist komplex und weist viele verschiedene Facetten auf, die auf dem Kontinuum von gesundem zu gestörtem Essverhalten interindividuell sehr unterschiedlich ausgeprägt sein können.
Verhaltensaufbau und Verhaltensaktivierung sind klassische verhaltenstherapeutische Methoden, die darauf abzielen, das Auftreten von Verhaltensweisen, die verstärkend wirken, im Alltag zu erhöhen.
Etwa drei von hundert Erwachsenen erleben einmal in ihrem Leben eine längere Borderline-Episode: Heftige Schwankungen der Gefühle, suizidale Krisen, Selbstverletzungen und tiefe Verzweiflung gehen einher mit Problemen im zwischenmenschlichen Bereich.
Die Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) zeichnet sich durch ein komplexes, tiefgreifendes Muster von Instabilität in Selbstbild, Verhalten und Beziehungen der Betroffenen aus.
Junge Flüchtlinge erleben vor, während und nach ihrer Flucht eine Vielzahl traumatischer Erlebnisse und entwickeln infolgedessen häufig posttraumatische Stresssymptome und depressive Symptome.
Das Elterntraining "SHIFT" ist ein standardisiertes Behandlungs- und Präventionsmanual für die Gruppenarbeit mit Eltern, die von illegalen Drogen abhängig sind oder waren.
Die Bezeichnung "Komplexe Posttraumatische Belastungsstörung" steht für ein Spektrum von Störungsbildern, das typischerweise als Folge chronischer und kumulativer Traumatisierungen auftritt.
Die Neubearbeitung des Manuals liefert eine praxisorientierte Darstellung kognitiv-verhaltenstherapeutischer Interventionen zur ambulanten und stationären Behandlung von schizophrenen Patienten.
Ziel dieses Therapiekonzeptes für Jugendliche und Erwachsene mit Essstörungen ist es, gesundes Bewegungsverhalten sowie die Freude daran wiederaufzubauen und gleichzeitig zwanghaftes, ritualisiertes Bewegungsverhalten zu reduzieren.
Das Buch bietet Psychologischen und Ärztlichen Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten eine strukturierte Anleitung zur Erstellung von Verhaltenstherapie-Berichten an den Gutachter nach der aktuell gültigen Psychotherapie-Richtlinie.
Bei Patienten mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) kommt es in Krisensituationen oft zu Hochrisikoverhaltensweisen, zu schweren Selbstverletzungen und Suizidversuchen.
Die Arbeit mit Träumen ist in der Kognitiven Verhaltenstherapie bisher kaum verbreitet, obwohl sich dadurch schnell ein tiefer und persönlicher Kontakt zwischen Klient und Therapeut herstellen lässt und die Therapiemotivation gesteigert werden kann.
Neben Gesundheit und einem sicheren Arbeitsplatz zählt der Wunsch, in einer festen Partnerschaft Geborgenheit, Wertschätzung und Zärtlichkeit zu erleben, bei zahlreichen Menschen zu einem der wichtigsten Faktoren des Wohlbefindens.
Das Buch liefert praktisch arbeitenden Psychotherapeuten sowie Psychotherapeuten in der Ausbildung eine Einführung in die Evaluation von Psychotherapieverläufen.
Die Emotionsfokussierte Therapie (EFT) ist ein transdiagnostisches Verfahren, das bei einem breiten Spektrum an psychischen Störungen Anwendung finden kann.
Das Thema Dankbarkeit erhält in der Psychologie zunehmend Aufmerksamkeit, weil es vielversprechende Entwicklungen in sich vereint: die Bedeutung positiver Emotionen im zwischenmenschlichen Bereich und die Ausrichtung auf Ressourcen.
Das Therapieprogramm THAV stellt ein umfassendes Behandlungspaket zur multimodalen Therapie von Kindern mit aggressivem Verhalten besonders gegenüber Gleichaltrigen dar.
Gewalterleben, Vernachlässigung, Unfälle, Naturkatastrophen und lebensbedrohliche Krankheiten gehören zu den häufigsten Ursachen für die Entwicklung von Traumafolgestörungen bei Kindern und Jugendlichen.
Die Neubearbeitung des Manuals liefert eine praxisorientierte Beschreibung der Behandlung von Zwangsstörungen bei Kindern und Jugendlichen im Alter von etwa 8 bis 18 Jahren.