Für viele von psychischen Problemen betroffene Menschen stellt sich erst nach Monaten oder sogar Jahren heraus, dass sie zu viel Zeit und Geld für weniger gute Angebote verschwendet haben.
Ein praxisnahes Lehrbuch zur Theorie und Praxis der Integrativen KörperpsychotherapieDer konsequente Einbezug von Körper, Emotionen und Kognitionen macht die IBP Körperpsychotherapiemethode einzigartig und wird immer stärker als unverzichtbare Erweiterung und Bereicherung gewohnten psychotherapeutischen Denkens und Handelns erlebt.
Wenn Jugendliche von Sorgen, Trauer, Angst, Wut, und Enttäuschung überwältigt werden, wenn sich das Leben gerade nicht von seiner sonnigen Seite zeigt und kein Licht am Ende des Tunnels zu sehen ist, kann der Wunsch aufkommen, nicht mehr auf der Welt sein zu wollen.
- Zeitgemäß: Gruppentherapie wird in unserer schnelllebigen Gesellschaft immer bedeutender bei existenziellen Ängsten und steuert Versorgungsengpässen entgegen- Umfassend: Deckt die gesamte Lebensspanne des Menschen ab- Expertise: Ausschließlich von Praktikern geschrieben, die ihre erprobte Arbeit mit besonderen Patientengruppen vorstellenDie Psychotherapie-Richtlinie bietet seit 2017 Erleichterungen und neue Möglichkeiten der Gruppenpsychotherapie an.
Das erste Praxishandbuch für die Schwangerschaftskonfliktberatung schließt eine Lücke: Es geht umfassend und konkret auf die besonderen Erfordernisse dieser Beratungsform ein: was sind wünschenswerte Ziele?
Das "Modellieren von Lebensmöglichkeiten" bietet die Chance, mit noch nie aktualisierten oder neu kombinierten Identitäten der eigenen Person Erfahrungen zu sammeln.
Das Buch setzt sich mit heilenden und schädigenden Aspekten im Kontext von Bindung, Trennung, Scheidung und Neubeginn mit Blick auf die Eltern sowie auf die Kinder auseinander.
Aussagekräftige Beispiele für Berichte gemäß Reform 2017Das Inkrafttreten der neuen Psychotherapie-Richtlinie seit April 2017 hat auch Änderungen bei der Beantragung von Psychotherapie und im Gutachterverfahren mit sich gebracht.
Zielgerichtete und kultursensible PsychoedukationMigration bringt große persönliche und seelische Belastungen mit sich und hat Auswirkungen auf die Gesundheit.
Eine Brücke bauen – für einen gemeinsamen WegWie schaffe ich als Therapeut die Basis für eine vertrauensvolle, hilfreiche Beziehung – und wie gestalte ich den dafür notwendigen psychoonkologischen Dialog?
Störungsspezifisches Training bei Depressionen – DBT-basiert und brandneuTREEP – das Therapeutische Training zur Reaktivierung und Erleichterung Emotionaler Prozeduren – steht für ein neues, innovatives Behandlungskonzept depressiver Störungen, das auf etablierten Bausteinen der DBT nach Linehan basiert.
Flucht aus dem eigenen BewusstseinDissoziative Bewusstseinsstörungen sind ein hochrelevantes Thema, das gerade durch die Traumaforschung der letzten Jahre an Bedeutung gewonnen und sich rasant weiterentwickelt hat.
Mit Psychotherapie das Immunsystem gezielt beeinflussenNerven-, Hormon- und Immunsystem beeinflussen sich wechselseitig – hierfür liegen inzwischen zahlreiche Belege vor.
Konflikt, Struktur und Trauma: zentrale Ansatzpunkte der Psychodynamischen PsychotherapieGerd Rudolf, Protagonist der deutschsprachigen Psychotherapieforschung, fasst die psychoanalytisch begründeten Therapien – Tiefenpsychologisch fundierte und Analytische Psychotherapie – als ein Verfahren zusammen und beschreibt ihre gemeinsamen theoretischen Grundlagen und behandlungspraktischen Prinzipien.
Tiergestützt – professionell – tiergerecht88 kompakte Fragen und Antworten zu den Grundlagen der Tiergestützten Intervention (TGI) liefern umfassende Informationen für alle, die sich mit Tiergestützter Arbeit beschäftigen.
Wie ein Hund die Psychotherapie bereichern kannDieses erprobte und schulenübergreifende Konzept zeigt einen neuen Weg, wie ein Hund gewinnbringend in die psychotherapeutische Praxis eingebunden werden kann.
Die Dialektisch-Behaviorale Therapie für Adoleszente (DBT-A) wurde zur Behandlung von Störungen der Emotionsregulation entwickelt, die ihren Anfang in der Jugend nehmen.
Mit vorsichtiger Zuversicht zwischen Klinik und GefängnisMenschen mit einer Antisozialen Persönlichkeitsstörung (APS) gelten als besonders herausfordernde und schwierige Patienten.
Wenn das Trauma anhält …Sie schneiden sich, trinken Alkohol, greifen zu Drogen und destruktiven "Selbsthilfemaßnahmen" – und machen die Therapeuten, die mit ihnen zu tun haben, rat- und hilflos.