The New York Times BestsellerAn honest, heartbreaking and brutally funny memoir about losing a mother you never really had - and a comfort to anyone who knows that love can be complicated.
An essential guide to assessing and treating people with dementia syndromesAs the number of older adults with dementia continues to skyrocket, every health care professional needs accurate, up-todate knowledge of these conditions, their prevention, and possible treatments.
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Lustige Vorlesegeschichten für Senioren und Seniorinnen mit und ohne Demenz +++ Wer als Kind und später im Erwachsenenalter gern gelesen hat, der möchte dieses besondere Vergnügen auch im Alter nicht missen.
Demenzerkrankungen sind kein unausweichliches Schicksal, sie entstehen vielmehr aus einer Mischung vieler Ursachen und Auslöser, von denen wir einige selbst kontrollieren können.
A Guardian 'Best ideas book of 2023'A RADIO 4 BOOK OF THE WEEK'The best book I have ever read that explores the effect on the brain of the carer, when someone has dementia' Professor June Andrews, author of Dementia: The One-Stop GuideDasha Kiper was twenty-five when she first became the live-in carer for a Holocaust survivor with Alzheimer's disease.
Demenzen schränken neben den Gedächtnisleistungen und der Orientierungsfähigkeit auch die verbale und nonverbale Kommunikationsfähigkeit ganz erheblich ein: Demenzkranke Menschen haben Wortfindungsstörungen und Verständnisprobleme.
Personalisierung beruht auf personzentrierter Pflege und konzentriert sich auf die Frage, wie man Menschen mit Demenz in Dingen, die ihr Leben betreffen, mehr Wahl- und Entscheidungsfreiheit einräumen kann, und welche Unterstützung sie benötigen, um Teil ihrer Gemeinschaften bleiben zu können.
Die Abläufe von Krankenhäusern und die Qualifikationen von Akutpflegenden sind vielfach nicht auf die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen ausgerichtet.
Sinnvolle Berührungen sind ein wichtiger Bestandteil echter person-zentrierter Pflege von Menschen mit einer Demenz, dennoch gelten sie angesichts der wahrgenommenen Risiken als zweitrangig.
Personalisierung beruht auf personzentrierter Pflege und konzentriert sich auf die Frage, wie man Menschen mit Demenz in Dingen, die ihr Leben betreffen, mehr Wahl- und Entscheidungsfreiheit einräumen kann, und welche Unterstützung sie benötigen, um Teil ihrer Gemeinschaften bleiben zu können.
Demenzfreundliche Ernährung und Mahlzeitengestaltung Dieses Fachbuch für Pflege-, Diät- und Care-Gastronomiefachberufe diskutiert und zeigt, wie man die Lebensaktivität «Essen und Trinken» zu einem wichtigen Element person-zentrierter Pflege machen kann.
Drei zentrale Merkmale der Lebensqualität von Menschen mit Demenz sind das Gefühl etwas Sinnvolles zu tun, zu etwas nütze zu sein und in positiven Beziehungen mit anderen zu stehen.
Demenzen schränken neben den Gedächtnisleistungen und der Orientierungsfähigkeit auch die verbale und nonverbale Kommunikationsfähigkeit ganz erheblich ein: Demenzkranke Menschen haben Wortfindungsstörungen und Verständnisprobleme.
Demenzfreundliche Ernährung und Mahlzeitengestaltung Dieses Fachbuch für Pflege-, Diät- und Care-Gastronomiefachberufe diskutiert und zeigt, wie man die Lebensaktivität «Essen und Trinken» zu einem wichtigen Element person-zentrierter Pflege machen kann.
Sinnvolle Berührungen sind ein wichtiger Bestandteil echter person-zentrierter Pflege von Menschen mit einer Demenz, dennoch gelten sie angesichts der wahrgenommenen Risiken als zweitrangig.
Alltägliches Handeln ermöglichen: die Leitlinien der Ergotherapie als Instrumente für Praxis, Lehre und Wissenschaft Praxis verbessern, Versorgungsqualität steigern, Kosten sparen und Zufriedenheit der Klienten erhöhen: Die Anforderungen an die therapeutischen Gesundheitsfachberufe sind hoch.
Die Abläufe von Krankenhäusern und die Qualifikationen von Akutpflegenden sind vielfach nicht auf die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen ausgerichtet.
Wie kann man Menschen mit Demenz eine gute Lebensqualität am Lebensende sichern, ihnen ein gutes Lebens gestalten und sie in einem würdevollen Sterben unterstützen?