Este volumen nos introduce históricamente en la relación entre medicina y filosofía, detalla la utilidad de una para la otra y analiza los problemas a medio camino entre la ciencia médica y la filosofía, como el concepto de persona, la dialéctica cuerpo-alma, la ética que propone la medicina, la neuroética o la muerte.
"He escrito este libro para mirar de cerca la profesión a la que me dedico y tal vez con la esperanza de despertar el interés del lector, ya que trato temas como la enfermedad y el sufrimiento que, tarde o temprano, nos afectarán a todos.
Desde siempre ha habido médicos que han sido también grandes pensadores: Copérnico, Paracelso, Chéjov o, más recientemente, Oliver Sacks, han entendido que la enfermedad no sólo concierne al cuerpo, sino también al espíritu.
En este libro, los lectores hallarán un sentido de pertenencia e identidad; un espíritu de cuerpo de quienes, con sus recuerdos y voces, permiten conocer un pretérito singular; un tiempo enel que un grupo de médicos militares mexicanos evoca en distintos momentos su estancia como estudiantes, maestros y profesionales, en principio dentro de la Escuela y el Hospital militares,y después en otros centros del mismo sector o del medio civil público y privado.
Locura y civilización es una obra que reconstruye la significación cultural, médica y social que ha adquirido la locura en distintas civilizaciones a lo largo del tiempo.
"El nacimiento de la clínica", publicada en Francia en 1963, es un ensayo revelador acerca de la observación médica y sus métodos durante un breve pero fecundo período en el cual, en la práctica clínica, la mirada se tornó criterio de verdad y racionalidad.
This work, composed originally for a lay audience and for popular consumption, will be to the aspiring medical student and the hardworking practitioner a lift into the blue, an inspiring vista or "e;Pisgah-sight"e; of the evolution of medicine, a realization of what devotion, perseverance, valor and ability on the part of physicians have contributed to this progress, and of the creditable part which our profession has played in the general development of science.
Der Band widmet sich der Verstrickung der Berliner Psychiatrie in die nationalsozialistische Erbgesundheitspolitik während der Jahre von 1933 bis 1945.
Analysen zur Frage, ob Individualerkrankungen einen Einfluss auf die Universalgeschichte haben können, sind grundsätzlich problematisch und liegen auch kaum vor.
Die Medizingeschichte Österreichs vom Mittelalter bis zur GegenwartWarum wandte sich die Bevölkerung mit ihren Leiden früher nur selten an studierte Ärzte?
Als Zeitzeuge, Mitte der Fünfzigerjahre, beschreibt der Autor den Anfang einer aufgrund unzureichender Diagnostik noch mit großen Schwierigkeiten kämpfenden Neurochirurgie unter PD Dr.
Standardwerk zur Geschichte von KrebsReich bebildert stellt dieses Buch ein Standardwerk für alle dar, die sich für die Geschichte der Erforschung von Krebs und der ältesten onkologischen Fachgesellschaft im deutschen Sprachraum interessieren.
Das 25-jährige Jubiläum der wissenschaftlichen Tagungsreihe "Medizin und Judentum" war Anlass für ein kritisches Resümee über den bislang von und in diesem Forum erreichten wissenschaftlichen Bearbeitungs- und erkenntnistheoretischen Ergebnisstand sowie für Überlegungen zukünftiger Untersuchungs- und Arbeitsschwerpunkte.
Das Thema "Beteiligung von Fürsorgerinnen im Nationalsozialismus" war über einen sehr langen Zeitraum sowohl für die Wissenschaft als auch für die interessierte Öffentlichkeit von marginalem Interesse.
Dieses Buch vermittelt anhand von Einzelporträts wegweisender Ärztinnen und Ärzte sowie der Darstellung der wichtigsten Kliniken das spannende Bild der Berliner Frauenheilkunde und ihrer 1844 gegründeten Fachgesellschaft.
Inhalt:Vorrede durch Doctorem TheophrastumDer erste Traktat, von der PhilosophiaDer zweite Traktat, von der AstronomiaAlchimia, der dritte Grund medicinaeDer vierte Grund der Arznei, welcher ist Wesenheit
Nicht erst die moderne Philosophie hat die fundamentale Doppelnatur des Körperlichen erkannt, das einerseits diejenigen Gegenstände auszeichnet, die wir mit größtmöglicher Distanz und Objektivität wissenschaftlich untersuchen, das sich uns andererseits und zuallererst aber auch in der Form des jeweils eigenen, in seiner Integrität stets bedrohten und letztlich dem Zerfall ausgelieferten Körpers aufdrängt als Bedingung, an der unsere eigene Existenz durch und durch hängt.
In diesem spannenden Rückblick auf vergangene Lehr- und Studienzeiten offenbart sich, welche Begebenheiten die Apotheker in ihrer Ausbildung geformt haben.
Die Zeitläufte mögen sich ändern, Regierungsformen kommen und gehen – die organisierte Ärzteschaft verfolgte stets und beharrlich ihre Interessen, passte sich den herrschenden Umständen an und wusste ihre Spielräume geschickt zu nutzen.
Von Pflanzen, Pulvern und bunten Pillen: Die Geschichte der Medizin unterhaltsam erzähltEine Impfung bewahrt vor den schlimmsten Krankheiten, Antibiotika retten Leben und Tabletten sind aus unseren Medizinschränken kaum noch wegzudenken.
Von den dunklen Anfangszeiten der Chirurgie, als noch ohne Betäubung amputiert wurde, über königliche Operationen bis zu den heutigen High-Tech-OPs – der Chirurg Arnold van de Laar beschreibt in seinem Buch so packend wie allgemeinverständlich die Geschichte der Chirurgie.