'Die Pflegenden pflegen' ist ein programmatischer Titel, der deutlich machen soll, dass zukünftig der Blick nicht nur dem kranken alten Menschen in Familie und Heim gelten sollte, sondern auch dem pfleglichen Umgang mit denen, die den Hauptanteil der Versorgung und Betreuung leisten: den Angehörigen.
Die vorliegende Arbeitshilfe zielt darauf ab, ambulante Dienstleister im Gesundheitsbereich beim Aufbau eines internen Qualitätsmanagementsystems und der Vorbereitung auf externe Qualitätsprüfungen zu unterstützen.
Der zweite Band der Reihe "Palliative Care", entstanden im Universitätsinstitut für interdisziplinäre Forschung und Fortbildung (IFF) in Wien, gibt Aufschluss, was alte Menschen für ihre letzte Lebensphase wünschen und brauchen, ermutigt dazu, sie selbst zu befragen und das Thema Sterben und Tod anzusprechen.
Die Frage, wie und wo wir die letzte Lebensphase verbringen wollen oder werden, ist nicht so leicht zu beantworten:Wir haben den Verlauf unseres Lebensendes oft nicht in der Hand.
Diese Buchreihe wird in Kooperation mit der Abteilung Palliative Care und OrganisationsEthik/IFF Wien der Alpen-Adria Universität Klagenfurt herausgegeben.
Die Zahl der Patienten mit chronischen Wunden – wie Ulcus cruris, diabetisches Fußsyndrom und Dekubitus – nimmt durch die gestiegene Lebenserwartung seit Jahren zu.
So verschieden die individuellen Ernährungsvorlieben und Gebräuche sind, so unterschiedlich sind die Bedürfnisse älterer, betreuungsbedürftiger Menschen.
Dieser Ratgeber gibt Angehörigen und Betroffenen Orientierung: Wenn man psychisch so schwer erkrankt, dass man nicht mehr allein für die eigenen Angelegenheiten sorgen kann und einen rechtlichen Betreuer benötigt.
Das Fachbuch vermittelt nach aktuellem wissenschaftlichen Stand Grundlagen zu Kenntnissen über Gehirnfunktionen, Gedächtnis, Lernstrategien und Unterstützungen kognitiver Leistungen durch Bewegung, Musik, Humor und Entspannung.
Betreutes Wohnen ist eine Wohn- und Versorgungsform für ältere Menschen, die ein selbständiges Leben auch bei entstehendem Unterstützungsbedarf ermöglichen soll.
Das Buch widmet sich im theoretischen Teil den Erkenntnissen namhafter Vertreter unterschiedlicher Demenzpflegetheorien und diskutiert dabei praxisnah die Kernaussagen im Einklang mit den Botschaften des neuen Expertenstandards „Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz“.
Die kurze theoretische Einführung vermittelt Grundlagen eines ganzheitlichen Gedächtnistrainings, Hinweise zur Gestaltung von Trainingseinheiten und Wissen über Gehirn, Gedächtnis und Lernen.
Pflegepädagogen und Dozenten an Hochschulen und Ausbildungsstätten für Pflegeberufe finden hier konkrete Gestaltungsmöglichkeiten für die Umsetzung von Prüfungen nach der OSCE-Methode.
Auf der Basis einer qualitativen Evaluation der Arbeitskultur und ihrer Philosophie der Beratungs- und Prüfbehörden im Rahmen des Verordnungswesens des Wohn- und Teilhabegesetzes des Landes Rheinland-Pfalz wird eine Meta-Reflexion vorgelegt.
Die interdisziplinäre Studie von Frank Schulz-Nieswandt, die in das GALINDA-Projekt des Landes Rheinland-Pfalz eingebunden ist, analysiert die Trends im Wandel der Pflegebranche als Marktgeschehen, die die Pflege in das „Spinnennetz der kapitalistischen Transformation“ treibt.
Christine Naumann verbindet in ihrem Buch die Perspektiven der Architektur, Pflege und Medizin und setzt bauliche Interventionen mit individuellen Gesundheitsproblemen von Menschen mit Demenz in Zusammenhang.
Die qualitativ-rekonstruktive Studie untersucht Konflikte von beruflich Pflegenden gegenüber Angehörigen von langzeit-pflegebedürftigen älteren Menschen.
Elisabeth Wappelshammer stellt eine sozialpsychologisch begründete Form der Beobachtung des Wohlbefindens von Menschen mit Demenz in einen interdisziplinären Diskursrahmen.