Das Buch möchte einen Beitrag zur gesellschaftlichen Debatte zum Umgang mit der letzten Lebensphase und zur Professionalisierung der Sorgekultur leisten.
Die Publikation geht der Frage nach, inwiefern Bewohner*innen ihrer Religiosität Ausdruck verschaffen möchten und ob Pflegemitarbeiter*innen die individuellen Ausdrucksformen kennen und sie in ihren Arbeitsalltag integrieren können.
Die meisten Menschen haben den Wunsch nach einem möglichst langen, selbständigen und unabhängigen Leben in der eigenen Häuslichkeit sowie der Teilhabe am Leben.
Digitalisierung betrifft alle Ebenen der Pflege: von der Dokumentation und interprofessionellen Zusammenarbeit bis zu Assistenzsystemen und Beratungsangeboten.
'Die Pflegenden pflegen' ist ein programmatischer Titel, der deutlich machen soll, dass zukünftig der Blick nicht nur dem kranken alten Menschen in Familie und Heim gelten sollte, sondern auch dem pfleglichen Umgang mit denen, die den Hauptanteil der Versorgung und Betreuung leisten: den Angehörigen.
Die vorliegende Arbeitshilfe zielt darauf ab, ambulante Dienstleister im Gesundheitsbereich beim Aufbau eines internen Qualitätsmanagementsystems und der Vorbereitung auf externe Qualitätsprüfungen zu unterstützen.
Der zweite Band der Reihe "Palliative Care", entstanden im Universitätsinstitut für interdisziplinäre Forschung und Fortbildung (IFF) in Wien, gibt Aufschluss, was alte Menschen für ihre letzte Lebensphase wünschen und brauchen, ermutigt dazu, sie selbst zu befragen und das Thema Sterben und Tod anzusprechen.
Die Frage, wie und wo wir die letzte Lebensphase verbringen wollen oder werden, ist nicht so leicht zu beantworten:Wir haben den Verlauf unseres Lebensendes oft nicht in der Hand.
Diese Buchreihe wird in Kooperation mit der Abteilung Palliative Care und OrganisationsEthik/IFF Wien der Alpen-Adria Universität Klagenfurt herausgegeben.
Die Zahl der Patienten mit chronischen Wunden – wie Ulcus cruris, diabetisches Fußsyndrom und Dekubitus – nimmt durch die gestiegene Lebenserwartung seit Jahren zu.
Zum BuchDownloadsAutorinnen & AutorenEnde der 1970er-Jahre erwachte weltweit eine Bewegung, die sich für die Entstehung von Hospizeinrichtungen, Palliativstationen und ambulanten Palliativdiensten für Sterbende einsetzte.
Umfassend, übersichtlich und leicht verständlich begleitet dieses Buch Pflegehelfer und Pflegeassistenten durch Ausbildung, Prüfungsvorbereitung und Berufsleben.
Umfassend, übersichtlich und leicht verständlich begleitet dieses Buch Pflegehelfer und Pflegeassistenten durch Ausbildung, Prüfungsvorbereitung und Berufsleben.
Professional palliative care not only involves providing demanding medical and nursing care for clients, but is also emotionally burdensome for everyone involved.
Professional palliative care not only involves providing demanding medical and nursing care for clients, but is also emotionally burdensome for everyone involved.
Neben dem Bedarf an medizinischer Versorgung haben Patientinnen und Patienten auch das Bedürfnis nach spiritueller Fürsorge, weswegen das Krankenhauspersonal sehr häufig mit spirituellen Fragen konfrontiert wird.
Neben dem Bedarf an medizinischer Versorgung haben Patientinnen und Patienten auch das Bedürfnis nach spiritueller Fürsorge, weswegen das Krankenhauspersonal sehr häufig mit spirituellen Fragen konfrontiert wird.
In Band 5 werden die interdisziplinäre Zusammenarbeit im multiprofessionellen Team und die damit zu gestaltenden Aufgaben von Pflegenden und TherapeutInnen beschrieben.
In Band 5 werden die interdisziplinäre Zusammenarbeit im multiprofessionellen Team und die damit zu gestaltenden Aufgaben von Pflegenden und TherapeutInnen beschrieben.