Wie kann man Menschen mit neurokognitiven Störungen, die infolge eines Unfalls oder neurodegenerativer Prozesse an schweren Gedächtnisverlusten leiden in geschlossenen Settings bei der Genesung unterstützen?
Das neuartige und erfolgreiche Praxishandbuch für Pflegende versteht eine fortgeschrittene Demenz nicht einfach als geistige Leistungseinbusse, sondern als ein verändertes Erleben des Selbst, bei dem das Gehirn vorübergehend oder für längere Zeit seine integrative Fähigkeit verliert.
Wie sich die überbordende Dokumentation in der Altenpflege entwickelt hat, wie dadurch personelle Ressourcen von der direkten Pflege abgezogen wurden und wie sich Bürokratismus und Versor-gungsnotstand verschärft haben, zeigt die erfahrene Pflegewirtin und Qualitätsmanagerin in ihrem Fachbuch für Pflegepraktiker und Führungskräfte in der Pflege.
Das Pflegemodell zur person-zentrierten Behindertenpflege Menschen mit körperlichen und geistigen Behinderungen sowie Lern- und Fähigkeitsstörungen zu pflegen und zu begleiten ist ein wichtiges pflegerisches Aufgabenfeld in der stationären, ambulanten, gemeindenahen Versorgung.
Pflege-, Sozial- und Gesundheitsberufe sehen sich zunehmend an vielen Stellen des Gesundheitswesens mit aggressiven und potenziell gewalttätigen Patienten konfrontiert.
Bewegung ist ein zentrales Pflegekonzept und die Förderung der Bewegung trägt maßgeblich dazu bei, die Gesundheit von Menschen zu erhalten, Teilhabe zu fördern und deren Funktionsfähigeit wiederherzustellen.
Beziehungen zu beginnen, zu gestalten und zu beenden ist ein zentrales Elemente der Arbeit von (psychiatrisch) Pflegenden sowie anderen Gesundheits- und Sozialberufen.
Drei zentrale Merkmale der Lebensqualität von Menschen mit Demenz sind das Gefühl etwas Sinnvolles zu tun, zu etwas nütze zu sein und in positiven Beziehungen mit anderen zu stehen.
Demenzen schränken neben den Gedächtnisleistungen und der Orientierungsfähigkeit auch die verbale und nonverbale Kommunikationsfähigkeit ganz erheblich ein: Demenzkranke Menschen haben Wortfindungsstörungen und Verständnisprobleme.
Erste Pflege- und Therapietheorie, die auf phänomenologisch- und neurowissenschaftlich-systemtheoretischer Grundlage nicht erst bei der Berufspflege, sondern bei der Selbstpflege und Selbsttherapie ansetzt, und nicht erst mit dem 19.
Das Gezeitenmodell von Phil Barker und Poppy Buchanan-Barker umschreibt eine recovery-orientierte psychiatrische Dienstleistung, deren Ausgangspunkt die menschliche Erfahrung psychischer Erschütterungen ist.
Fachpflegende treffen in der ambulanten spitalexternen Pflege immer wieder auf Menschen, die sich in akuten oder langwierigen Krisensituationen befinden.
Gärten gestalten, nutzen und unterhalten für und mit Menschen mit Demenz Wie müssen Gärten gestaltet, genutzt und unterhalten werden, damit Menschen mit einer Demenz daraus den grössten Nutzen ziehen können?
Pflege-, Sozial- und Gesundheitsberufe sehen sich zunehmend an vielen Stellen des Gesundheitswesens mit aggressiven und potenziell gewalttätigen Patienten konfrontiert.
Das bewährte Praxisbuch zur professionellen forensischen Psychiatrie für Gesundheits- und Sozialberufe bietet eine lebendige, praxisorientierte Einführung in die vielschichtige Welt des Maßregelvollzugs und erläutert die Therapieformen, pflegerisch-therapeutischen Aufgaben, Nachsorge, rechtliche und ethische Aspekte.
Das umfassende Lehrbuch für die neue Pflege-Assistenzausbildung 'Assistenz Gesundheit und Soziales' stellt ausgehend von typischen Pflege- und Alltagssituationen konkrete Handlungskompetenzen zu den folgenden sechs Bereichen vor: 1.
Bewegung ist ein zentrales Pflegekonzept und die Förderung der Bewegung trägt maßgeblich dazu bei, die Gesundheit von Menschen zu erhalten, Teilhabe zu fördern und deren Funktionsfähigeit wiederherzustellen.
Welche Informationen benötigt die Pflegeassistenz, um Menschen, die aufgrund von Alter, Krankheit oder Behinderung pflegebedürftig sind, bei alltäglichen Verrichtungen zu unterstützen und professionell zu begleiten?
Düfte, Farben und Formen, Geräusche, Strukturen und die Bewegung im Raum - sinnlich-sensorische Eindrücke prägen die Wahrnehmung unseres täglichen Lebens, auch des Lebens mit einer Demenz.
Krisenhafte Erfahrungen, Konfrontationen mit kritischen Lebensereignissen und Traumatisierungen von Patienten und Angehörigen gehören zu den einschneidenden und belastenden Alltagserfahrungen von Menschen in Pflege- und Gesundheitsberufen.
Wie können Intensivpflegende eine exzellente Pflegepraxis für akut und kritisch kranke Menschen in der Akut- und Intensivpflege entwickeln und praktizieren?
Der Bestseller zur allgemeinen Krankheitslehre für Pflege- und Gesundheitsberufe erklärt verständlich, kurz und kompakt, wie Krankheiten entstehen und sich zeigen.
Das Management-Handbuch zur qualitätsorientierten interprofessionellen Kooperation (QuiK) strebt eine gute medizinisch-pflegerische Zusammenarbeit zum Wohl des Patienten an.
Cora van der Kooijs Praxisbuch über die mäeutische Pflege für Menschen mit geistiger Behinderung, kognitiven Beeinträchtigungen und Demenz •klärt welche Bedürfnisse kognitiv beeinträchtigte Menschen mit Behinderungen im Alter haben, wie sie Altern erleben und wie sie in Selbstversorgung, -bestimmung, Lebensaktivitäten und sozialer Verankerung pflegerisch unterstützt werden können •skizziert das Phänomen der "heranschleichenden Demenz" •beschreibt, wie mithilfe von Biografiearbeit individuelle Erfahrungen von Bewohnern mit Veränderungen und Verlusten nachgezeichnet und verstanden werden können •verdeutlicht mit Praxisbeispielen und in Gesprächen mit Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen, wie sie Älterwerden erleben und mit Verlusten, Sterben und Trauer umgehen •zeigt, wie Angehörige und Geschwister reagieren und wie die "Triangel" des Dreiecks: Bewohner, Familie und Begleiter zum Klingen gebracht werden kann •beschreibt, wie Pflegenden durch alternde Bewohnern verunsichert werden und wie sie durch eine neugierige, suchende und begleitend-mitgehende Haltung wieder Halt und eine neue professionelle Einstellung finden können •erklärt, wie Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen mit abschiedlichen Situationen umgehen, was sie über den Tod denken, wie sie Trauern äußern, wie sie Sterben, Verlust und den Tod von Eltern, Geschwistern und Mitbewohnern erleben, sich verabschieden und loslassen.