Das Buch möchte einen Beitrag zur gesellschaftlichen Debatte zum Umgang mit der letzten Lebensphase und zur Professionalisierung der Sorgekultur leisten.
Die Publikation geht der Frage nach, inwiefern Bewohner*innen ihrer Religiosität Ausdruck verschaffen möchten und ob Pflegemitarbeiter*innen die individuellen Ausdrucksformen kennen und sie in ihren Arbeitsalltag integrieren können.
Die meisten Menschen haben den Wunsch nach einem möglichst langen, selbständigen und unabhängigen Leben in der eigenen Häuslichkeit sowie der Teilhabe am Leben.
Trotz der wichtigen Erkenntnis, dass Spiritualität einen positiven Einfluss auf den Gesundungsprozess in Krankenhäusern hat, ist die Berücksichtigung der spirituellen Bedürfnisse von Patienten*innen bei der Pflege keine Selbstverständlichkeit.
Digitalisierung betrifft alle Ebenen der Pflege: von der Dokumentation und interprofessionellen Zusammenarbeit bis zu Assistenzsystemen und Beratungsangeboten.
Das Thema "Demenz" ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen und gleichzeitig werden immer mehr "exklusive" Hilfsangebote für Menschen mit Demenz geschaffen - entgegen dem Inklusionsanspruch der UN-Behindertenrechtskonvention.
Der allgemeine demografische Wandel in der Gesellschaft und seine Auswirkungen für die W irtschaft sind zunehmend Gegenstand fachlicher und öffentlicher Diskussion.
Dieses Praxishandbuch für Führungskräfte der verschiedenen Leitungsebenen der ambulanten und stationären Pflegedienste- und -einrichtungen informiert kompakt über die Grundlagen und Rahmenbedingungen des Führens in der Pflege und bietet anhand von Checklisten konkrete Hilfen für den Alltag wie z.
Die Suche nach Gestaltungsmöglichkeiten für die oftmals durch Pflegebedarf gekennzeichnete letzte Lebensphase kann nicht länger als Privatsache behandelt werden - zu groß ist bereits die immer noch weiter wachsende Zahl der Betroffenen.
'Die Pflegenden pflegen' ist ein programmatischer Titel, der deutlich machen soll, dass zukünftig der Blick nicht nur dem kranken alten Menschen in Familie und Heim gelten sollte, sondern auch dem pfleglichen Umgang mit denen, die den Hauptanteil der Versorgung und Betreuung leisten: den Angehörigen.
Angesichts steigender Zahlen pflegebedürftiger und demenzkranker Menschen und einer gleichzeitigen Verknappung der finanziellen Ressourcen im System stellt sich die Frage nach den Rahmenbedingungen einer menschenwürdigen Pflege immer dringlicher.
Die vorliegende Arbeitshilfe zielt darauf ab, ambulante Dienstleister im Gesundheitsbereich beim Aufbau eines internen Qualitätsmanagementsystems und der Vorbereitung auf externe Qualitätsprüfungen zu unterstützen.
Der zweite Band der Reihe "Palliative Care", entstanden im Universitätsinstitut für interdisziplinäre Forschung und Fortbildung (IFF) in Wien, gibt Aufschluss, was alte Menschen für ihre letzte Lebensphase wünschen und brauchen, ermutigt dazu, sie selbst zu befragen und das Thema Sterben und Tod anzusprechen.
Die Frage, wie und wo wir die letzte Lebensphase verbringen wollen oder werden, ist nicht so leicht zu beantworten:Wir haben den Verlauf unseres Lebensendes oft nicht in der Hand.
Diese Buchreihe wird in Kooperation mit der Abteilung Palliative Care und OrganisationsEthik/IFF Wien der Alpen-Adria Universität Klagenfurt herausgegeben.
Die Zahl der Patienten mit chronischen Wunden – wie Ulcus cruris, diabetisches Fußsyndrom und Dekubitus – nimmt durch die gestiegene Lebenserwartung seit Jahren zu.
Der Leitfaden stellt die zentralen Ergebnisse einer bundesweiten Befragung im Krankenhauspflegebereich zu den Herausforderungen des demografischen Wandels vor.
Schockierende Erkenntnisse über Tötungen in deutschen Krankenhäusern:Wenn nicht der Mensch – als Patient und als Pflegender – im Mittelpunkt des Gesundheitssystems steht, sondern Profit, Apparate und Pharmazeutika, dann wird das Gesundheitssystem zur Gefahr.
Zum BuchDownloadsAutorinnen & AutorenEnde der 1970er-Jahre erwachte weltweit eine Bewegung, die sich für die Entstehung von Hospizeinrichtungen, Palliativstationen und ambulanten Palliativdiensten für Sterbende einsetzte.
Advanced practice nursing (APN) is an approach to further academic qualification for nurses that has been recognized worldwide by the International Council of Nurses since 2018, with the aim of combining practical nursing competence with scientific work.
Advanced practice nursing (APN) is an approach to further academic qualification for nurses that has been recognized worldwide by the International Council of Nurses since 2018, with the aim of combining practical nursing competence with scientific work.