Der Seelsorger und der leitende Palliativarzt der Augsburger Hospiz- und Palliativversorgung stellen hier erstmalig ein Praxisbuch zur ambulanten Seelsorge und Spiritual Care in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) vor.
Sinnvolle Berührungen sind ein wichtiger Bestandteil echter person-zentrierter Pflege von Menschen mit einer Demenz, dennoch gelten sie angesichts der wahrgenommenen Risiken als zweitrangig.
Das Pflegemodell zur person-zentrierten Behindertenpflege Menschen mit körperlichen und geistigen Behinderungen sowie Lern- und Fähigkeitsstörungen zu pflegen und zu begleiten ist ein wichtiges pflegerisches Aufgabenfeld in der stationären, ambulanten, gemeindenahen Versorgung.
Welche Informationen benötigt die Pflegeassistenz, um Menschen, die aufgrund von Alter, Krankheit oder Behinderung pflegebedürftig sind, bei alltäglichen Verrichtungen zu unterstützen und professionell zu begleiten?
Das Management-Handbuch zur qualitätsorientierten interprofessionellen Kooperation (QuiK) strebt eine gute medizinisch-pflegerische Zusammenarbeit zum Wohl des Patienten an.
Wie können schwer und chronisch kranke, alte und sterbende Menschen in ihrer letzten Lebensphase umfassend und interprofessionell versorgt, gepflegt und begleitet werden?
Erinnerungen sind von unschätzbarem Wert, wenn es darum geht, das Selbstvertrauen von alten Menschen und Personen mit einer Demenz zu fördern und ihre Identität zu stützen.
Wie kann man Menschen mit neurokognitiven Störungen, die infolge eines Unfalls oder neurodegenerativer Prozesse an schweren Gedächtnisverlusten leiden in geschlossenen Settings bei der Genesung unterstützen?
Der Pflegenotstand und Fachkräftemangel bringen Pflegende immer stärker an organisatorische und persönliche Leistungsgrenzen und überfordern zahlreiche Pflegefachpersonen.
Wie man bis zuletzt lacht und dem Tod mit Tusche ein wenig von seinem Schrecken nimmt, zeigt dieser Cartoonband über Humor am Krankenbett und in der Palliative Care.
Das Pflegeadministrationsbuch ist das erste Lehrbuch für Pflegestudierende und Pflegemanagerinnen und Pflegemanager zu Fragen der Administration, Verwaltung, Steuerungen, Kontrolle und Finanzierung der Pflege und Pflegeleistungen.
Treue und Vertrauen sind Tugenden oder Ressourcen, ohne die zwischenmenschliches Leben und eine bedürfnisgerechte Behandlung und Pflege nicht möglich sind.
Frühgeborene sind höchst verletzliche und gefährdete kleine Menschen, deren pflegerische Versorgung und Entlassung in die häusliche Umgebung sehr anspruchsvoll ist.
Druckgeschwüre (Dekubitus) sind in der pflegerischen Praxis gefürchtete Komplikationen, zugleich ist die Prävention eines Dekubitus eine pflegerische Kernkompetenz und ein wichtiger Indikator guter Pflege.
Beziehungen zu beginnen, zu gestalten und zu beenden ist ein zentrales Elemente der Arbeit von (psychiatrisch) Pflegenden sowie anderen Gesundheits- und Sozialberufen.
Pflegepädagogik ist die zentrale Disziplin in der Bildung von LehrerInnen und AusbildnerInnen in der Pflege und zur Lehre in der Aus-, Fort- und Weiterbildung von zukünftigen Pflegefachpersonen, Pflegeassistenten und Pflegeexperten.
Personalisierung beruht auf personzentrierter Pflege und konzentriert sich auf die Frage, wie man Menschen mit Demenz in Dingen, die ihr Leben betreffen, mehr Wahl- und Entscheidungsfreiheit einräumen kann, und welche Unterstützung sie benötigen, um Teil ihrer Gemeinschaften bleiben zu können.
Das erfolgreiche Heilpflanzenfachbuch für Pflegende von den Heilpflanzenfachfrauen aus der Pflege · beschreibt die Historie, Heilsysteme und Wirkweisen von Heilpflanzen · zeigt Möglichkeiten und Grenzen der Anwendung von Heilpflanzen in der Pflege · berücksichtigt rechtliche Rahmenbedingungen und Fragen · zeigt wie Heilpflanzenanwendungen abgerechnet werden können · bietet praktische Tipps für konkrete Pflegesituationen und Beschwerden und zeigt pflegerische Einsatzmöglichkeiten von Heilpflanzen · stellt in ausführlichen, vierfarbigen Pflanzensteckbriefen die Pflanzen von A wie Arnika bis Z wie Zwiebel vor · bewahrt und führt als pflegeemanzipatorisches Vermächtnis von Annegret Sonn eigenständige pflegetherapeutische Maßnahmen anregend vor und weiter, mit denen gerade heil- und pflanzenkundige Frauen seit jeher heilten und pflegten.
Pflegende sind täglich mit herausfordernden Verhaltensweisen von Menschen mit Demenz konfrontiert, welche die Lebensqualität von Angehörigen, Pflegenden und Betroffenen selbst beeinträchtigt.
Frühgeborene sind höchst verletzliche und gefährdete kleine Menschen, deren pflegerische Versorgung und Entlassung in die häusliche Umgebung sehr anspruchsvoll ist.
Das Standardwerk zur professionellen Pflege von Menschen mit Querschnittlähmungen Eine Querschnittlähmung bedeutet eine meist plötzliche, mitunter auch schleichende Veränderung des Lebens von Betroffenen und ihren Angehörigen, die alle bisherigen Verhaltensmuster und Lebensaktivitäten in Frage stellt.
Das erfolgreiche Praxishandbuch beschreibt auf welchen Grundlagen Rhythmische Einreibungen basieren, wie sie angewendet werden, mit welchen Übungen sie erlernt werden können und welche Forschungsergebnisse sie unterstützen.
'Kunst und Kreativität in der Palliative Care' beschreibt erfolgreiche künstlerische Programme, die von Künstlern, Autoren, Pflegenden, Musikern, Therapeuten, Sozialarbeitern und Seelsorgern in der Palliative Care initiiert wurden.
Reuschenbach und Mahler legen mit diesem Meilenstein das umfassendste Handbuch über pflegebezogene Assessmentinstrumente für Pflegeforschung und -praxis vor.
Mäeutik - was sie bedeutet, warum sie funktioniert und wie Sie "mäeutisch" kommunizieren können Die niederländische Pflegeexpertin Cora van der Kooij beschreibt in diesem erfolgreichen einführenden Werk die Grundlagen, Hintergründe, Perspektiven und die Dokumentation ihres mäeutischen Pflege- und Betreuungsmodells.
Im Alltag von Menschen mit körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen spielen Essen und Trinken, sowie Ernährung und Essenszeiten eine zentrale Rolle.
Mit suggestiven Bildern wie der "Kostenexplosion" soll den Bürgern vermittelt werden, dass sie für ihre Gesundheit immer mehr bezahlen müssen, weil die Zahl älterer und damit pflegebedürftiger Menschen steige, der medizinische Fortschritt seinen Preis habe und ihre eigenen Ansprüche als Lohnnebenkosten die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft gefährdeten.
Fachpflegende treffen in der ambulanten spitalexternen Pflege immer wieder auf Menschen, die sich in akuten oder langwierigen Krisensituationen befinden.