Dieses dreibändige Werk zur Philosophie der Antike beschreibt deren Entfaltung und ermöglicht dem Leser, anhand einer begründeten Auswahl thematisch aufeinander bezogener Texte den Weg nachzuverfolgen, den die Autoren der Zeit mit dem Ziel gegangen sind, das menschliche Denken und Handeln am 'Anfang aller Dinge' zu orientieren.
Dieses dreibändige Werk zur Philosophie der Antike beschreibt deren Entfaltung und ermöglicht dem Leser, anhand einer begründeten Auswahl thematisch aufeinander bezogener Texte den Weg nachzuverfolgen, den die Autoren der Zeit mit dem Ziel gegangen sind, das menschliche Denken und Handeln am 'Anfang aller Dinge' zu orientieren.
Dieser dem mittleren Werk Platons zugehörende Dialog hat aufgrund der besonderen existentiellen Situation, die in ihm geschildert wird, immer große Faszination ausgeübt.
"Einem von Augustinus in ""De ordine"" entworfenem Bildungsideal zufolge sollen einige Lehrfächer die Schüler vom ""Körperlichen"" zum ""Unkörperlichen"" führen; sie sollen also ausgehend von unmittelbar nachvollziehbaren, sinnenfälligen Erfahrungen des Menschen zur Erkenntniseiner Wirklichkeit führen, durch die die zunächst wahrgenommene Welt erst begründet wird.
Die Autoren dieses Bandes machen plausibel, dass Aristoteles' Denken trotz – oder teilweise sogar aufgrund – zunächst wenig attraktiv erscheinender Differenzen zu philosophischen Grundtendenzen der neuzeitlichen Philosophie und Geistesgeschichte für heutige Überlegungen fruchtbar gemacht werden kann, und zwar in der Ontologie und Philosophie des Geistes ebenso wie in der Ethik und Ästhetik.
Die Physik des Aristoteles, einer der Grundtexte des abendländischen Denkens, untersucht die empirischen Voraussetzungen jeder Naturerfahrung und begründet Wissenschaft als gegenstandsbezogene Lehre von den Ursachen und Zwecken sowie den Kategorien, die für die menschliche Erkenntnis des Naturgeschehens leitend sind: Bewegung, Raum, Zeit und Kontinuität.
Ausgangspunkt des zum Spätwerk zählenden Dialogs ist die Fragestellung nach einer Wesensbestimmung des Sophisten, des Staatsmannes und des Philosophen.
Dieses dreibändige Werk zur Philosophie der Antike beschreibt deren Entfaltung und ermöglicht dem Leser, anhand einer begründeten Auswahl thematisch aufeinander bezogener Texte den Weg nachzuverfolgen, den die Autoren der Zeit mit dem Ziel gegangen sind, das menschliche Denken und Handeln am ›Anfang aller Dinge‹ zu orientieren.
Die unter dem Titel »Metaphysik »überlieferte kleine Abhandlung des Aristotelesschülers Theophrast enthält eine ebenso kompakte wie kritische Rekonstruktion ungelöster systematischer Grundlagenprobleme der klassischen griechischen Philosophie, angefangen bei den Vorsokratikern über Platon und die Akademie bis hin zu Aristoteles.
In der »Zweiten Analytik« erklärt Aristoteles die Entstehung des Wissens aus der Sinneswahrnehmung und legt den Grundstein für den Auf- und Ausbau des Gebäudes der strengen analytischen Wissenschaften in der Philosophie des Abendlandes.
Die acht Bücher der »Politik«, in denen Aristoteles nach der bestmöglichen Staatsform sucht, welche die berechtigten Interessen des Einzelnen und die der Gemeinschaft vereint, bilden noch heute eines der Fundamente für jede Reflexion auf die richtige Ordnung des Gemeinwesens.
Nirgends sonst hat sich Platon den mit seiner Ideenlehre gegebenen Problemen so ausführlich und ausdrücklich gestellt wie in diesem Dialog, über den in der Forschung seit Jahrzehnten kontrovers diskutiert wird und der immer wieder als Dokument einer Krise in seinem Denken gedeutet worden ist.
Die hier erstmals vollständig in deutscher Übersetzung vorliegenden Theologischen Traktate des "letzten Römers" und "ersten Scholastikers" Boethius (gest.
Während die Aristotelische Seelenlehre dem Christentum jahrhundertelang als Bollwerk gegen Materialismus und Zufallsdenken gegolten hatte, nennt man Aristoteles seit geraumer Zeit entweder einen 'Materialisten' oder aber den 'ersten Funktionalisten'.
In diesem Versuch, die griechische Sophistik als einheitliches Phänomen neu zu deuten, wendet sich der Verfasser gegen weitverbreitete Standpunkte der Interpretation, die die Sophistik insgesamt als eine Art Aufklärungsphilosophie ansieht.
Die zweisprachige Studienausgabe bietet den Text der überlieferten Fragmente in der Anordnung nach der kritischen Edition und Übersetzung von Uvo Hölscher mit einer neuen kommentierenden Einführung von Alfons Reckermann.
Diese neue, glänzend geschriebene Geschichte der Philosophie im Überblick gibt eine philosophische Summe der leitenden Motive philosophischen Denkens von den Anfängen bis zur Gegenwart und erfüllt überdies das Kriterium, daß es '… auch eine Aufgabe der Philosophie ist, Vergnügen zu bereiten …'.
Diese Ausgabe beinhaltet alle Einleitungen Schleiermachers zu seinen Übersetzungen der Dialoge Platons, außerdem Auszüge aus den Nachschriften der Vorlesungen Schleiermachers über Platon und Sokrates von 1819-1823.
Philosophische Konzepte sind keine Einheiten, die für sich stehen und Satz für Satz entwickelt werden können, sondern sie beruhen auf Prinzipien, die ihrer äußeren Form zugrunde liegen.
Pierre Aubenque, der Nestor der Aristotelesforschung in Frankreich und Europa, verbindet wie kein zweiter das Interesse an der richtigen Nachzeichnung des Denkens der griechischen Philosophie der Antike mit dem intellektuellen Projekt der philosophischen Aufhellung und Beantwortung der Frage nach der Funktion und Bedeutung der von den Griechen begründeten Ethik in unserer Zeit.
Phaedo - Plato - Plato is a Classical Greek philosopher, mathematician, student of Socrates, writer of philosophical dialogues, and founder of the Academy in Athens, the first institution of higher learning in the Western world.
Theaetetus - Plato - Sophist - Plato - Plato is a Classical Greek philosopher, mathematician, student of Socrates, writer of philosophical dialogues, and founder of the Academy in Athens, the first institution of higher learning in the Western world.
Die Schrift des römischen Kaisers Marc Aurel, die auch als Selbstbetrachtungen bekannt ist, ist eine Richtschnur für das richtige Denken und Handeln des Einzelnen, wobei Vernunft und Gemeinschaftssinn im Mittelpunkt stehen sollen.
Bei dem eBook von Joachim Stiller handelt es sich um eine Besprechung der kompletten Enneaden des antiken Philosophen Plotin, des Begründers des Neuplatonismus.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind.
In dem allgemeinen Denkmodus des antiken Platonismus (Platon und Plotin) und Kants wird das Sein der sinnlichen, in der Zeit existierenden Dinge apriorisch von dem als „zeitlos“ verstandenen Denken bestimmt und erfasst.
This book meets the need to revise the standard interpretations of an apparently aporetic dialogue, full of eloquent silences and tricky suggestions, as it explores, among many other topics, the dramatis personae, including Plato's self-references behind the scene and the role of Socrates on stage, the question of method and refutation and the way dialectics plays a part in the dialogue.
In diesem Buch werden 39 Philosophinnen der griechischen Antike in ihrem Denken vorgestellt, ihre Werke analysiert sowie interpretiert und ihnen ein Platz in der abendländischen Philosophiegeschichte zugewiesen.
This volume provides, for the first time, a focused study of scare tactics and fearmongering in a broad range of Greek and Roman authors and genres, showing how alarmist tactics were used in both antiquity and today.
Wer sich ernsthaft mit der Philosophie beschäftigt, wird sich immer auch für ihre Geschichte und all die Schätze interessieren, die sie seit ihren Anfängen im antiken Griechenland für uns bereithält.
Sui Han geht von der Mehrdeutigkeit des Begriffs des Nichtseienden – die der von Aristoteles in einer berühmten Formulierung festgestellten Mehrdeutigkeit des Seienden teilweise, aber nicht völlig analog ist – und der „Aussageverflechtung von Sein und Nichtsein“ aus.
Mit diesem Werk wird zum ersten Mal der Willensbegriff gegründet, indem der intellektuelle Wille im Unterschied und in Erweiterung von einem rein vorstellenden rationalen Willen deutlich erfasst wird.
Zivilisierte Gesellschaften haben stets auch den Verdacht genährt, dass die lichten Segnungen kulturellen Fortschritts eine düstere Kehrseite haben, die dem menschlichen Wohlbefinden mehr schadet als nützt.