Nur wenige philosophische Werke genießen einen solchen Klassiker-Status wie die »Nikomachische Ethik«, behandelt sie doch zwei der wichtigsten Fragen überhaupt: Worin besteht das menschliche Glück und wie lässt es sich realisieren?
Kosmologie, Psychologie, Metaphysik, Rhetorik, Lernen, Lesen und Schreiben, die Liebe: das sind zentrale philosophische Themen und Problemfelder, die der Dialog zwischen Sokrates und Phaidros beinhaltet.
In diesem Nachschlagewerk erklären Andreas Bächli und Andreas Graeser die wesentlichen Begriffe der antiken Philosophie: In 48 Artikeln – von A wie ›Akademiker‹ und ›Atomismus‹ über ›Epikureismus‹, ›Idee‹, ›Kosmos‹, ›Seele‹, ›Stoa‹ und ›Wahrheit‹ bis hin zu Z wie ›Zeit‹ und ›Ziel‹ – stellen sie zum einen die bedeutenden Philosophenschulen der Antike vor, zum anderen erörtern sie anhand wichtiger Quellentexte zentrale philosophische Konzepte der Zeit.
In der »Nikomachischen Ethik« bestimmt Aristoteles die »eudaimonía« (»Glück«) als das für einen Menschen höchste Gut – aber worin besteht ein glückliches Leben?
Die Gnosis gilt als Urgrund aller christlichen Ketzerei, als Opposition in der und gegen »die« Kirche, als Sammelbecken für vermeintlich »wahre« christliche Ansichten jenseits der »kirchlichen Lehre«.
»Verlange nicht, dass das, was geschieht, so geschieht, wie du es wünschst, sondern wünsche, dass es so geschieht, wie es geschieht, und dein Leben wird heiter dahinströmen.
The Bibliotheca Teubneriana, established in 1849, has evolved into the world's most venerable and extensive series of editions of Greek and Latin literature, ranging from classical to Neo-Latin texts.