Lars Svendsen, der norwegische Philosoph und Bestsellerautor, stellt sich in seinem neuen Buch auf philosophischen Wegen den bekannten Fragen vieler Tierfreunde: Welche Möglichkeiten haben wir – die wir Menschen sind –, Tiere zu verstehen, die keine Menschen sind?
In den 25 fiktiven Gesprächen seines 1864 anonym publizierten Buches »Dialogue aux enfers entre Machiavel et Montesquieu« konfrontiert Maurice Joly (1829 – 1878) das Vertrauen in die freiheitssichernde Kraft der demokratischen Institutionen mit der bleibenden Gefahr der Wiederkehr eines diktatorischen Gewaltstaats.
Schüler erörtert die Grundlagenkrise der Mathematik, die durch die Aufdeckung der logischen Antinomien in den mengentheoretischen Grundlegungsversuchen entstand, aus transzendentalphilosophischer Sicht und gibt eine ungewöhnlich klare, auch dem mathematisch weniger Bewanderten verständliche Nachzeichnung der Problematik.
Von ungewöhnlichem Reiz ist es, wenn Philosophierende in Selbstbiographien einen unmittelbaren Einblick in die eigene Entwicklung von Person und Lehre geben und zu den für sie zentralen Problemen ihrer Existenz Stellung beziehen.
Einem Vergleich, der wie der vorliegende Martin Heideggers Seinsdenken und Roman Jakobsons strukturalistische Poetik engführt, fehlt das Tertium comparationis, das sich unmittelbar aus der Sachhaltigkeit von Heideggers und Jakobsons Schriften ergeben könnte.
Phaedo - Plato - Plato is a Classical Greek philosopher, mathematician, student of Socrates, writer of philosophical dialogues, and founder of the Academy in Athens, the first institution of higher learning in the Western world.
Le katana, symbole de la culture japonaise et des arts martiaux, n'est pas simplement une simple épée mais un reflet de l'histoire, de la philosophie et du savoir-faire du Japon.
Krieg und Terror beherrschen den politischen Alltag, große Teile der Menschheit leben in Armut, und die Zerstörung der Natur schreitet unaufhaltsam voran.
Zweifel prägen unsere Zeit, darunter auch Zweifel an Gott und solche, ob die eigene Religion in Anbetracht der "Globalisierung" vieler Religionen die richtige ist.
Warum wir denken, wie wir denkenNeun philosophische Denktypen, in denen man sich und andere leicht selbst erkennt, zeigen erstaunlich plausibel, aus welcher Perspektive wir die Welt betrachten – meist, ohne es zu wissen.
Unvorhergesehene Gedanken zum Leben«In den kleinen Unterbrechungen des Tagesablaufs, in den sogenannten leeren Zeiten, schaue ich mir die Menschen an – und immer fallen dabei kleine Erleuchtungen ab.
Im Leben jedes Einzelnen wie in der Entwicklung ganzer Gesellschaften gibt es immer wieder Phasen des Übergangs, zum Beispiel von der Kindheit zum Erwachsenenalter, von einer Epoche zur nächsten.
Eine grundlegende philosophische Analyse unbewusster VorgängeUnser Bewusstsein ist das größte Rätsel der Wissenschaft: Wir bestehen aus Milliarden von Molekülen, die weder denken noch fühlen können – und doch machen sie zusammen unsere Persönlichkeit und unser subjektives Erleben aus.
Dem Geheimnis des Pilgerns auf der Spur«Als Mönch bin ich zeitlebens in der Situation des Pilgers, der seine Familie, seine Freunde, seine Verwandtschaft zurücklässt, vieles aufgibt, was einmal zum Leben gehört hat, und täglich aufbricht, um etwas Größeres zu finden.
Unterwegs sein mit den großen Denkern der Antike: Albert Kitzler präsentiert Weisheiten der großen Philosophen aus West und Ost und verknüpft sie mit Alltagserfahrungen von heute.
Das abenteuerliche Leben vier außergewöhnlicher Frauen, die in finsterer Zeit für unsere Freiheit kämpftenSimone de Beauvoir, Hannah Arendt, Simone Weil und Ayn Rand: Mit großer Erzählkunst schildert Wolfram Eilenberger die dramatischen Lebenswege der einflussreichsten Philosophinnen des 20.
Wir erleben das kurze, kometengleiche Leben des Friedrich Nietzsche hautnah mit: Von der beschaulich-christlichen Erziehung, überschattet durch den mysteriösen Tod des Vaters, folgen wir Nietzsche nach Basel, in die Einsamkeit der Schweizer Alpen, erleben das Pathos seines Zarathustra, seine Dramatisierung des Nihilismus und seinen Absturz in den Wahnsinn.
Die Jahre 1919 bis 1929 markieren eine Epoche unvergleichlicher geistiger Kreativität, in der Gedanken zum ersten Mal gedacht wurden, ohne die das Leben und Denken in unserer Gegenwart nicht dasselbe wäre.