Die Diskussionen um einen anthropogenen Klimawandel und seine Herausforderungen entfalten sich längst in der Mitte der Weltgesellschaft: mal im Gewand empirischer Wissenschaft, mal im Gewand mythischer Narrative.
Accepting and Excepting: On Pluralism and Chosenness Out of the Sources of Judaism is a collection of essays examining the need for inter-religious pluralism.
Frente a una sociedad dependiente de la tecnociencia, se presentan cuestionamientos validos para nuestros tiempos, en busqueda de reorientar la comprension antropologica, la pertinencia de un nuevo modelo etico y la importancia de la reflexion teologica.
With Frassati's famous motto Verso l'alto (To the Heights), this book challenges you to rise to the occasion and live your faith with courageous action.
Die Genealogie der Moderne steht im Gegensatz zu ihren politischen Apologeten, die so etwas wie ihre Legitimität erweisen zu können glauben, unter dem magischen Bann des Willens zur Macht, der als die treibende Kraft anzusehen ist, durch welche die Verdrängung des lapsarischen Urbewusstseins sich menschheitsgeschichtlich ereignet.
Sinkende Zahlen von Kirchenmitgliedern, innerkirchliche Spannungen und eine gewisse Ratlosigkeit über die Zukunft bestimmen im deutschsprachigen Raum vielerorts das innerkirchliche Klima.
El nacimiento de un pueblo se centra en textos escogidos de los primeros libros del Antiguo Testamento (Pentateuco, Josué y Jueces), tomándolos desde la perspectiva de la historia de la salvación y leyéndolos en clave de lectio divina.
Das vorliegende Buch geht den Fragen nach, ob man aus christlicher Sicht religiöse Überzeugungen von Personen außerhalb des Christentums würdigen und wertschätzen kann und ob man die Vielfalt der Religionen als Wert entdecken kann, ohne die eigenen Wahrheitsansprüche unzulässig zu relativieren.
Wie kommt es, dass ein Mädchen aus sehr einfachen Verhältnissen, das mit dem Heidi-Buch von Johanna Spyri aufgewachsen ist, eine bekannte Theologieprofessorin wird?
Paul Theks Werkgruppe der "Technological Reliquaries" rekurriert auf die Bildsprache von Reliquie und Reliquiar, bricht aber mit deren traditioneller Gestaltungsform.