Die reformatorische Erkenntnis religiöser Freiheit suchte und sucht sich bis heute eine gesellschaftliche Ausgestaltung, die über das Individuum und sein Verhältnis zu Gott hinausweist.
Die Gestaltung inklusiver Gemeinden, integrativer Sozialräume und solidarischer Gemeinwesen bedarf einer Kultur des Zusammenwirkens zwischen diakonischen Einrichtungen und Kirchengemeinden.
Nach der Ortsbestimmung philosophischer Theologie und der Diskussion der Metaphysikkritik durch fideistische Theologie und Atheismus in den ersten beiden Bänden, geht es nun um Wegbahnungen zum Aufweis des Anwesens Gottes aus ursprünglicher Erfahrung und damit um die Methodologie und Logik des Faches.