Das Reformationsjubiläum lenkt den Blick nicht nur auf Martin Luther als Person, Universitätsprofessor, Theologe und Prediger, sondern auch auf die Bedingungen, die sein Wirken ermöglichten, sowie auf das Umfeld, in dem er agierte.
Das Reformationsjubiläum lenkt den Blick nicht nur auf Martin Luther als Person, Universitätsprofessor, Theologe und Prediger, sondern auch auf die Bedingungen, die sein Wirken ermöglichten, sowie auf das Umfeld, in dem er agierte.
Glaube und Theologie stehen seit den Anfangen des Christentums in produktiver Spannung zueinander, die die Reformation mit ihrem Prinzip des sola fide einerseits und mit ihrer Institutionalisierung einer schriftzentrierten akademischen Theologie andererseits in besonderer Weise aktualisiert hat.
Glaube und Theologie stehen seit den Anfangen des Christentums in produktiver Spannung zueinander, die die Reformation mit ihrem Prinzip des sola fide einerseits und mit ihrer Institutionalisierung einer schriftzentrierten akademischen Theologie andererseits in besonderer Weise aktualisiert hat.
Der als Begründer des Pietismus im Luthertum bekannte Philipp Jacob Spener (1635–1705) verwandte im Laufe seines Lebens immer mehr Zeit darauf, eine ausgebreitete Korrespondenz zu pflegen.
In dieser Festschrift werden anlässlich seines 50-jährigen Bestehens Geschichte, Themen und Herausforderungen des Kirchlichen Entwicklungsdienstes (KED) in den evangelischen Kirchen in Deutschland gewürdigt.
Der Bedeutung der reformatorischen Theologie für die GegenwartDie Reformation ist mehr als Luther, aber ohne Martin Luther hätte es keine Reformation gegeben.
Der Bedeutung der reformatorischen Theologie für die GegenwartDie Reformation ist mehr als Luther, aber ohne Martin Luther hätte es keine Reformation gegeben.
Kinder und Jugendliche wachsen – unabhängig davon, ob sie eine unbeschwerte Kindheit genießen konnten, ob sie unbegleitet einen schweren Fluchtweg oder einen anderen massiven Bruch in ihrem Leben hinter sich haben – in vorfindlichen Kulturen auf oder sind Grenzgänger zwischen verschiedenen Kulturen.
Von der Reformation ist der evangelischen Kirche aufgegeben, sich als eine der steten Erneuerung bedürftige und zugleich zu solcher Erneuerung befähigte Kirche zu verstehen.
Von der Reformation ist der evangelischen Kirche aufgegeben, sich als eine der steten Erneuerung bedürftige und zugleich zu solcher Erneuerung befähigte Kirche zu verstehen.
An der Universität Wittenberg, der Leucorea, gab es bereits unter den sächsischen Kurfürsten ernestinischer Linie ein blühendes landesherrliches Stipendienwesen.
Der Religionsunterricht ist an deutschen Schulen in seiner Form als konfessioneller Religionsunterricht zwar de jure garantiert, aber de facto umstritten.
Erst mit dem gesellschaftlichen Wandel nach 1945 und speziell seit den 1960er Jahren konnte über das Thema Homosexualität in Kirche und Gesellschaft offen gesprochen werden.
Bei den Vorbereitungen auf das Reformationsjubiläum 2017 wurde deutlich: Die evangelischen Freikirchen verstehen sich als Kirchen, deren Wurzeln und theologische Prägungen in der Reformation des 16.
Dieser Band macht die Ergebnisse der Tagung "Reform im Katholizismus" – veranstaltet von der Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands und der Evangelischen Akademie Tutzing – einer größeren Öffentlichkeit zugänglich.