Die Komposition des Hoseabuches ist seit ihren Anfängen von Schilderungen der Auseinandersetzung JHWHs mit dem als Vergehen charakterisierten Verhalten Israels bzw.
Die äußerst komplexe Struktur der Joelschrift, vor allem der letzten zwei Kapitel Joel 3 und 4, lädt dazu ein, sich ihr unter verschiedenen Perspektiven zu nähern.
Kein anderer biblischer Text ist im Vergleich zu seiner Länge so häufig und ausführlich unter den offiziellen Predigttexten vertreten, wie der erste Petrusbrief.
Gegenwärtige evolutionstheoretische Perspektiven untersuchen Religion hinsichtlich der Frage, wie sie evolutionär entstanden ist oder worin ihr evolutionärer Vorteil liegt bzw.
Der Aufsatzband enthält historische und exegetische Studien zu zentralen Themen aus dem Bereich des hellenistischen und rabbinischen Judentums sowie der paulinischen Theologie.
The title of this publication suggests a double meaning: on the one hand, most of the contributions outline philosophies of religion relevant for Latin America, without, however, betraying an explicit Latin American perspective.
Dieses Buch bietet tiefe Einblicke in die Werkstatt beider Kirchenväter und ihre geistige Entwicklung:Hieronymus versucht sich an hebräischen Konjekturen und immer neuen Kombinationen seiner hebräischen, aramäischen, griechischen und altlateinischen Vorlagen.
Die Art und Weise, wie Paulus mit der Schrift umgeht, ist vielen Exegeten eher peinlich, weil sie von heutigen Standards der Textinterpretation weit entfernt ist.
Diese "kurzgefasste neutestamentliche Theologie" beginnt mit der Entstehung des Kanons und ihren theologischen Aspekten und beschreibt dann die Grundlagen der Botschaft im Erbe Israels und im Wirken und in der Verkündigung Jesu.
Eine in den letzten Jahrzehnten zunehmend verbreitete, reduktiv-naturalistische Vorstellung von der Natur, die ihre Plausibilität aus den Erfolgen der Naturwissenschaften, der Medizin und der Technik der Moderne und jüngst besonders aus den Erfolgen der Hirnforschung zieht, stellt ein christliches ebenso wie ein humanistisches Bild vom Menschen, zu dem (Willens-)Freiheit und Verantwortung gehören, in Frage.
Die so genannte »Freiburger Schule« innerhalb der Bibelwissenschaft gehört nach Gerd Theißen zu den »bedeutendsten Impulsen« aus katholischer Feder, die in die biblische Exegese in jüngster Zeit hineinwirken.
Der textkritische Wert der nur in Fragmenten erhaltenen Vetus Latina ist in der Exegese umstritten oder wird kaum wahrgenommen, da die Textzeugen relativ jung sind und häufig keine Einheitlichkeit aufweisen.
Die Hebräische Bibel der Juden, das Alte Testament der Christen ist seit dem Beinn der Neuzeit Gegenstand vielfältiger historisch-kritischer Bemühung gewesen, an der sich eine große Zahl bedeutender Gelehrter aus verschiedenen Nationen und Konfessionen beteiligt hat.
Im Kontext der aktuellen Debatten um ein angemessenes Verstehen des Apostels Paulus bietet Florian Wilk eine allgemeinverständliche Auslegung des ersten Korintherbriefes.
Die Worttheologie des Hebräerbriefes denkt die Einheit des ewigen Gottes und seines Redens in der Geschichte nicht als eine Folge verschiedener "Worte" Gottes, sondern sprachlich angemessen als einen zeitlich-ewigen Satz.