Die Königsfrage der abendländischen Kultur lautet: Wie konnte Jesus Christus, ein Wanderprediger des Morgenlandes, vor mehr als 2 000 Jahren die heute wichtigste Religion der Welt schaffen?
In einer Welt, in der die Suche nach Frieden und tieferem Verständnis noch nie so dringend war, offenbart dieses Buch überraschende Zusammenhänge zwischen Wissenschaft, Religion und Spiritualität.
Religiosität und Spiritualität zeigen sich in der Schweiz - so die These dieser Studie - in vier grossen Milieus: "Institutionelle" sind traditionell und freikirchlich christlich, "Alternative" setzen auf Esoterik und spirituelle Heilung, "Säkulare" sind indifferent oder religionsfeindlich.
Religiosität und Spiritualität zeigen sich in der Schweiz - so die These dieser Studie - in vier grossen Milieus: "Institutionelle" sind traditionell und freikirchlich christlich, "Alternative" setzen auf Esoterik und spirituelle Heilung, "Säkulare" sind indifferent oder religionsfeindlich.
«Wie Sternschnuppen fallen fromme Sätze von einem Himmel, der demnach nicht leer sein kann, aber doch leer sein soll – wenn man Bonhoeffer beim Wort nimmt.
Der Kampf zwischen David und Goliat, Absalom, der sich beim Aufstand gegen David im Geäst eines Baums verfängt, David und Batseba: Das Erste und Zweite Buch Samuel stammen nicht von einem Autor, sondern sind Traditionsliteratur.
Eintauchen in biblische Welten und die Geschichten der Bibel neu kennenlernen: Christine Christ-von Wedel erzählt mehr als 180 biblische Geschichten anschaulich und in überraschenden Perspektiven.
Autorinnen und Autoren aus Theologie und Politik diskutieren die Frage nach dem Verhältnis von Urbanität und Religiosität und von Kirche und Öffentlichkeit.
Frühchristliche Zugänge zu Phänomenen von Krankheit und Gesundung unterscheiden sich deutlich von Texten der griechischen und hellenistisch-römischen Medizin.
In den Beiträgen zum Matthäusevangelium zeigt Peter Wick, wie eine konsequente historische Verortung im jüdischen Kontext, insbesondere die Nähe zum späteren rabbinischen Judentum, für ein Verständnis des Evangeliums fruchtbar wird.
Gewöhnlich wird davon ausgegangen, dass sich der Hebräerbrief an eine Gemeinde richtet, die Ermüdungserscheinungen im Glauben zeigt und wieder neu ermutigt, aufgerichtet und zum lebendigen Glauben zurückgeführt werden soll.
This study explores the four narratives regarding prophetic conflicts in the Deuteronomistic History via three steps: first, examining the narratives with a synchronic approach; second, discussing the date of the narratives as revised by the Deuteronomists in the Persian period; last, considering religious settings and rhetorical purposes of the narratives.
Als theologischer und ethischer Leitterminus ist Barmherzigkeit bei Matthäus ein Beziehungsbegriff: Der Evangelist konzeptualisiert sie als unverdiente und ungeschuldete Zuwendung Gottes zum Menschen bzw.