Ihr Selbstverständnis als Studierender, aus der Schulzeit übernommene Lerngewohnheiten und ihre (unbewusste) Einstellung zum Lernen entscheiden weit mehr über den Erfolg oder Misserfolg im Studium als alle mühsame Paukerei.
Inklusion zielt darauf ab, Prozesse der Aussonderung und der Diskriminierung zu überwinden sowie neue Kulturen des Lernens im Unterricht und verschiedene Aspekte inklusiver Schulentwicklung zu etablieren.
Contemporary Issues in Equity, Democracy, and Public Education explores how inequity manifests in public education and social institutions, and how this inequity impacts the health and wellbeing of citizens, including marginalized people.
Informelles Lernen ist in den letzten Jahren von einer vermeintlichen ‚Restkategorie’ zu einem etablierten Bestandteil der Diskussion in vielen pädagogischen Handlungsfeldern geworden.
Fehler im Unterricht werden oftmals nicht als Lernchance wahrgenommen und genutzt – stattdessen werden Fehler häufig als etwas Negatives und Beschämendes empfunden, da sie in der Regel multiple negative Konsequenzen nach sich ziehen.
In dieser empirischen Studie liegt mit dem adaptierten Figurationsbegriff eine neue Analysekategorie für die erziehungswissenschaftliche Biografieforschung vor, die Lernen und Bildung in ihrer lebensgeschichtlichen Formung und Gestaltbarkeit in den Blick bringt.
Rotraud Coriand behandelt die systematische Entfaltung der These, dass Unterricht eine besondere Form von Erziehung darstellt, der im weitesten Sinn die Aufgaben der Kulturüberlieferung und der Vorbereitung auf die Anforderung der Gestaltung menschlicher Daseinsbedingungen zukommen.
Die PISA-Ergebnisse zeigen, wie berechtigt die Forderung nach besseren Lernchancen nicht nur für die schwächeren, sondern auch für die begabteren und leistungsstärkeren Schülerinnen und Schüler ist.
Die in der Nach-PISA-Phase vor allem in der Mathematikdidaktik und den Didaktiken der naturwissenschaftlichen Fächer erfolgte Erforschung der aufgabenorientierten Unterrichtsgestaltung verspricht auch für das Fach Sport relevante Ergebnisse.
Vor dem Hintergrund unserer gesellschaftlichen Situation, die gekennzeichnet ist durch Globalisierung, Beschleunigung und Unsicherheiten, ist jeder mehr denn je auf sich selbst zurückgeworfen.
In diesem Sammelband sind theoretische und empirische Beiträge vereint, die den Stellenwert von Schule in den Selbstwerdungs- und Identitätsprozessen Jugendlicher diskutieren.
Das Phänomen der Schulvermeidung ist facettenreich und erfordert bei psychisch erkrankten Kindern und Jugendlichen effektive Maßnahmen der schulischen Wiedereingliederung von der Psychiatrie zurück in die Regelschule.
Kalina Petrova Koychev untersucht den Verlauf der Selbstkonzeptentwicklung und den Fähigkeitsaufbau bei SchülerInnen im ersten Schuljahr am Beispiel des Lesekompetenzerwerbs.
Weiping Liu contends that the impacts of learning environments on Chinese only children must be studied from a bioecological systems perspective by considering the direct and joint effects of learning environments and personality within the macro-environments of culture, public policy etc.
In diesem Buch wird von einem grundlegenden „Sinnverlangen“ ausgegangen, das nicht nur die Wechselfälle des Lebens durchzieht, sondern auch in der Auseinandersetzung mit den verschiedensten (Lern-) Gegenständen zum Ausdruck kommen kann.
Kulturelle Formen und Praxen der Inszenierung und Optimierung des Selbst spielen heute in der alltäglichen Lebensgestaltung und Lebensführung eine herausragende Rolle: Die vielfältigen Veränderungen und Manipulationen an Körper und Geist zeigen, dass kaum etwas von der Arbeit am Selbst ausgenommen ist.