Die Beiträge des Hefts befassen sich mit der Relevanz von Sinnbildung gegen Verschwörungstheorien in Krisenzeiten, gesellschaftlichen Krisenerzählungen in Schulbüchern, lernförderlichen Erfahrungen von Krisen in der Unterrichtspraxis, der Differenzierung von Krisenvorstellungen bei Lehrkräften sowie mit der Herausforderung, Lernende als Change Agents in Krisenzeiten zu befähigen.
Im Rahmen der SARS-CoV-2-Pandemie führten in Deutschland weitreichende Einschränkungen der Grundrechte zu einer Vielzahl kontrovers geführter Diskussionen über die Verhältnismäßigkeit von Maßnahmen und Reaktionen seitens Politik, Gesellschaft und Medien.
Im Rahmen der SARS-CoV-2-Pandemie führten in Deutschland weitreichende Einschränkungen der Grundrechte zu einer Vielzahl kontrovers geführter Diskussionen über die Verhältnismäßigkeit von Maßnahmen und Reaktionen seitens Politik, Gesellschaft und Medien.
Im Rahmen der SARS-CoV-2-Pandemie führten in Deutschland weitreichende Einschränkungen der Grundrechte zu einer Vielzahl kontrovers geführter Diskussionen über die Verhältnismäßigkeit von Maßnahmen und Reaktionen seitens Politik, Gesellschaft und Medien.
Sprache ist nicht neutral, sondern sie übt Wirkungen und Verletzungen aus und ist eingebettet in die jeweilige individuelle Konstruktion der sozialen Wirklichkeit.
Das Buch zeichnet anhand der Proteste gegen Stuttgart 21, der Pegida-Demonstrationen und von Fachliteratur nach, wie der Begriff "Wutbürger" sich als Schlagwort etabliert hat.
Die Aufgabe Verbraucher*innenbildung ergibt sich aus dem für Konsument*innen unübersichtlichen Güter- und Dienstleistungsangebot, dem Einflussgefälle zwischen Konsument*innen und global handelnden ökonomischen Akteuren sowie neuen Marketingstrategien von Unternehmen und Veränderungen im Zahlungsverkehr.
Beunruhigt durch die politischen Entwicklungen der letzten Jahre fragen die Autor*innen dieses Bandes, wie Schule und Unterricht auf die Herausforderungen des Populismus reagieren können, in einzelnen Unterrichtsfächern, aber auch in der Schule als Ganzes.
Die Bundesregierung ist verpflichtet, in jeder Legislaturperiode dem Deutschen Bundestag und dem Bundesrat einen "Bericht über die Lage junger Menschen und die Bestrebungen und Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe" vorzulegen.
Rassismus ist weit mehr als ein bloßes Konglomerat von Vorurteilen und schlichtweg falschen Annahmen über bestimmte Menschen, die als Mitglieder imaginierter Kollektive wahrgenommen werden.
Gemeinschaftsstärkende Bildungsprozesse werden angesichts der krisenhaften gesellschaftlichen Herausforderungen zu einer Frage des Überlebens unserer demokratischen Lebensform.
Die Entwicklung antidemokratischer Tendenzen sowie die Durchsetzung von autoritären Regimen und Formen autokratischer Herrschaft bei gleichzeitigem Anstieg politischreligiösmotiviertem und völkisch-nationalistischem Extremismus stellen Demokratien auf eine Bewährungsprobe.
Die seit der Aufklärung und insbesondere der Französischen Revolution machtvoll voranschreitende Säkularisierung und die damit verbundene Herauslösung von Politik,Wirtschaft und Wissenschaft aus theologisch-kirchlichen Deutungen führte nicht zum Verschwinden der Religionen, doch hat die Religion im pluralistischen Gemeinwesenseitdem einen wesentlich veränderten Stellenwert.
Vor dem Hintergrund der politischen Diskussion um Migration konzentriert sich das Handbuch auf die pädagogischen Anforderungen, die sich für die Erwachsenenbildung durch den Umgang mit Menschen unterschiedlicher Herkunftskulturen ergeben.
Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes diskutieren das Verhältnis von Emanzipation und politischen Bildungsprozessen und setzen sich aus der Pespektive verschiedener Teilbereiche und Disziplinen (u.
Der Ruf nach Widerstand ist populär geworden: gegen die Herrschaft von Banken, das Finanzkapital, Freihandelsabkommen, aber auch gegen "Volksverräter", "Lügenpresse" und "Islamisierung".
Neben den aktuellen erinnerungskulturellen Trennlinien in Europa behandelt diese Ausgabe des Journal auch positive Beispiele geteilter Erinnerung und stellt Institutionen, Museen und Projekte vor, die auf eine Überwindung dieser Trennlinien hinarbeiten.
Das Heft arbeitet den medialen Umgang mit dem Phänomen PEGIDA auf und stellt dabei dabei insbesondere auf die Resonanz in den Parteien und in der Zivilgesellschaft ab.
Wolfgang Gaiser/Johann de Rijke: Gesellschaftliche und politische Beteiligung Jugendlicher und junger Erwachsener in DeutschlandDer Beitrag beleuchtet auf empirischer Basis ein breites Spektrum von Partizipation: die Mitgliedschaft und Aktivität in traditionellen Organisationen, Vereinen und Verbänden, die Beteiligung bei weniger formellen Gruppierungen sowie Formen punktueller politischer Artikulation.