Dieses Werk behandelt die psychoanalytische Perspektive der Elternschaft - und damit die über Generationen weitergegebenen Beziehungsmuster, die in der inneren Welt der (werdenden) Mütter und Väter wirksam sind.
Wie paßt das, was wir über die normale und die gestörte Entwicklung von Kindern wissen, zu den Erkenntnissen der vorherrschenden psychoanalytischen Theorien?
Wie paßt das, was wir über die normale und die gestörte Entwicklung von Kindern wissen, zu den Erkenntnissen der vorherrschenden psychoanalytischen Theorien?
"El presente ensayo tiene el mérito de informar y al mismo tiempo evocar; sus reflexiones interrogativas inspiran nuevas preguntas en un campo clásico de la literatura psicoanalítica, y al mismo tiempo novedoso frente a una realidad tan cambiante.
Dos temas sobresaltan en este texto que nos entrega la autora luego de andar en sus investigaciones en tomo al estar mental, --bien o mal y/o más allá del bien y el mal.
La relación de algunas mujeres con su propio cuerpo; lo perturbador del mismo; sujetos que ponen en juego un empeño férreo, muchas veces devastador y mortífero, por controlarlo; el rechazo, bastante frecuente, de la carne en el plato de la anoréxica y el rechazo de la propia carne, son temas que sugieren preguntas tales como ¿porqué esa peculiar relación con la comida?
Bereits mit 21 Jahren gehörte Manès Sperber dem Kreis um Alfred Adler an, befasste sich intensiv mit der von Adler begründeten Individualpsychologie und galt als dessen Meisterschüler.
Nach wie vor existiert eine starke Konkurrenz der "Schulen" im Bereich der Psychotherapie, nicht nur in Bezug auf die Krankenversorgung, sondern auch auf das, was konzeptuell und therapeutisch für angemessen und effizient gehalten wird.
Die Intention dieses Buches ist die Ausarbeitung von Adlers grundlegenden Konzeptionen über die Jahre 1912 bis 1937: die Kompensation des Minderwertigkeitsgefühls und die Verwurzelung des Konzepts des Gemeinschaftsgefühls in der emotionalen Erfahrung, im Leib-Seelischen und in der Philosophie des Lebens.
Das hoch aktuelle Thema der Wirksamkeit psychodynamischer Psychotherapie der Borderline-Persönlichkeitsorganisation im Jugendalter ist erst wenig erforscht.
Die therapeutische Beziehung als wechselseitige Abstimmung zwischen Therapeuten und Patienten und als gelingender gemeinsamer "Tanz" ist für den Erfolg von Behandlungen schulenübergreifend von überragender Bedeutung.
Verborgenes Leid, Schreien aus tiefster Not, ohnmächtiges Verstummen, Traumatisierung, aber auch therapeutische Empathie, Helfen und Heilen, Ich-Stärkung, Symbolisierung als Traumaverarbeitung, integriertes Selbst – Ausblicke und Wege in "freundliche Weiten" (Balint).
Mit der Einführung des Psychotherapiestudiums und der Weiterentwicklung der entsprechenden Gegenstandskataloge ist es an der Zeit, das klassische Modell des psychoanalytischen Kompetenzerwerbs, bestehend aus Theorie, Selbsterfahrung und supervidierter Behandlung, um den Aspekt der praxisorientierten Lehre und Forschung zu erweitern.
Die psychosomatische Medizin, ursprünglich die Erkenntnis, dass eine körperliche Erkrankung seelische Ursachen hat, entwickelte sich ebenso wie die hoch anspruchsvollen psychoanalytischen Theorien zum somatischen Erkranken in den vergangenen Jahrzehnten weiter, hierbei divergierten die medizinischen und psychoanalytischen Forschungsfelder zunehmend und viele der komplexen psychoanalytischen Modellvorstellungen über körperliches Erkranken drohen verloren zu gehen, ebenso wie psychoanalytische Haltung und Herangehensweisen.
Aus wissenschaftlichen, klinisch-therapeutischen und berufspolitischen Gründen ist die Beziehung zwischen Psychoanalyse und Medizin zunehmend diskussionswürdig.
Die Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik im Kindes- und Jugendalter (OPD-KJ) strebt eine komplexe Erfassung psychodynamischer Prozesse an, die die Symptome verursacht haben, und bettet sie in den Entwicklungskontext ein.
Selbstverletzungen als Symptom einer Entwicklungsstörung des Selbst bei Jugendlichen haben in den letzten Jahren zunehmende Aufmerksamkeit auf sich gezogen.
Spannungen und Krisen in der therapeutischen Beziehung ("alliance ruptures") ereignen sich zwangsläufig im Verlauf jeder Psychotherapie und sind Anzeichen einer Verstrickung in schwierige Interaktionsmuster.
Bei der Betrachtung psychischer Spätfolgen von Zweitem Weltkrieg und NS-Zeit stehen eher Opfererfahrungen als eine NS-Täterschaft in der Familie im Fokus.
Kreativität ist die Fähigkeit des Menschen, seine Welt schöpferisch zu gestalten, auf die Anforderungen des Lebens zu reagieren, indem er etwas Neues erschafft.
Dass es sich bei symbiotischen Verstrickungen um eine Art Geiselnahme des Kindes handelt, zeigen nicht nur viele Biografien erfolgreicher Künstler, Literaten, Spitzensportler etc.
Die Autorinnen stellen Diagnosekriterien vor, mit denen schon bei Vorschulkindern das Borderline-Störungsbild mit seinen grundlegenden Ängsten und Abwehrstrategien sicher erfasst werden kann.
Stavros Mentzos (1930–2015) war Psychoanalytiker, Psychiater, Universitätsprofessor, Einzel- und Gruppensupervisor, Lehranalytiker, Kontrollanalytiker und Sozialkritiker – und ein wunderbarer Mensch.
Verborgenes Leid, Schreien aus tiefster Not, ohnmächtiges Verstummen, Traumatisierung, aber auch therapeutische Empathie, Helfen und Heilen, Ich-Stärkung, Symbolisierung als Traumaverarbeitung, integriertes Selbst – Ausblicke und Wege in "freundliche Weiten" (Balint).