Doris Bühler-Niederberger, Johanna Mierendorff, Andreas Lange Debatten um soziale Problemlagen konzentrieren sich seit geraumer Zeit v- stärkt auf die nachwachsende Generation, insbesondere auf Kinder.
Arme, Kranke, Kriminelle, Behinderte oder hilfsbedürftige Familien stellen Kategorien der Betroffenheit von soziale Problemen dar, mit denen jeweils bestimmte Institutionen der Problemarbeit und der sozialen Kontrolle verbunden sind.
Als Mädchen und junge Frau auf der Straße zu leben, bedeutet den Ausschluss aus einer Vielzahl von Lebensbezügen, die für andere junge Menschen selbstverständlich sind.
Im vorliegenden Buch, hervorgegangen aus meiner Dissertation im Fachbereich Erziehungswissenschaften der Universität Frankfurt, habe ich den Versuch - ternommen, zurückzutreten und zu jenem eigentlich ganz und gar körper-nahen Thema Angst einmal weitgehend auf Distanz zu gehen.
Die meisten Personen würden in einem Vorwort zu einer derartigen Arbeit wa- scheinlich schreiben, dass sie sich schon seit Jahren mit dem Thema ausein- dergesetzt haben und das Interesse an der Thematik schon von Beginn an tief in ihnen verwurzelt war.
Vorwort Vorwort Im Hinblick auf die „allenthalben diffuse Diskussion um die wissenschaftlichen und theoretischen Kerngedanken sowie um das begriffliche und funktionale Selbstverständnis der Sozialpädagogik/Sozialarbeit“ (Schmidt 1981, III) hat Hans- Ludwig Schmidt in seiner Dissertation den Versuch unternommen, unterschied- che sozialpädagogische Entwürfe und Konzepte unter wissenschaftstheoretischen Aspekten und nach eigenen kritischen Überlegungen zu systematisieren.
Anregungen aus Praxis und Forschung liefern den sehr unterschiedlichen Berufsgruppen, die sich mit der besonders schutzbedürftigen Personengruppe Kinderflüchtlinge beschäftigen, spezifische Kenntnisse und Hilfen.
Die professionelle Beziehung zwischen Fachkraft und Klientel hat im Rahmen der Sozialen Arbeit eine tragende Bedeutung für das Gelingen oder Scheitern der Hilfe.
Eine kluge Einsicht gewinnt an Bedeutung und setzt sich durch: Die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung und die Gestaltung guter Arbeit durch die Unternehmen selbst sind ein wirtschaftlicher Erfolgsfaktor.