Wer sich mit Medien und Kommunikation beschäftigt, betrachtet meist unterschiedlichste Ebenen: Große soziale Bereiche oder ganze Gesellschaften geraten beispielsweise in den Blick, wenn von Ökonomisierung die Rede ist.
Die Journalismusforschung kann auf eine lange Tradition empirischer Forschung zurückblicken: Ob Gatekeeperforschung, Studien zu Nachrichtenwerten, Agenda Setting oder redaktionelle Beobachtungen - empirische Arbeiten zum Journalismus haben die kommunikationswissenschaftliche Forschung nachhaltig geprägt.
Fernsehen, Zeitung und Internet berichten nicht mehr nur über die Welt, sondern sie beteiligen sich mittlerweile (die einen mehr, die anderen weniger) aktiv am gesellschaftlichen Diskurs über die richtige (Sicherheits-) Politik.
Es ist die zentrale Annahme aller konstruktivistischen Ansätze, dass wir im Erkennen Befangene sind, dass der Zugriff auf eine absolute Wahrheit unmöglich ist, unmöglich sein muss.
Diese Studie untersucht erstmals den Markt für externe PR-Beratung auf Bundesebene in der Politik und klammert damit andere Formen wie die wissenschaftliche Politikberatung oder das Lobbying in diesem Bereich aus.
Der „Grounded Theory Reader“ bietet einen Überblick über die Entwicklung und den aktuellen Stand der Grounded-Theory-Methodologie, die international am weitesten verbreitete qualitative Forschungsstrategie.
Skandale machen Normverletzungen in großem Stil sichtbar, produzieren öffentliche Empörung über ein vermeintliches Fehlverhalten und lassen im Verstoß die Regeln der diskursiven und performativen Praxis sichtbar werden.
Multimediale Lernarrangements, die netzgestütztes Lernen ermöglichen, breiten sich im Bereich der beruflichen und betrieblichen Bildung immer weiter aus.
Das Buch untersucht John Fords klassischen Western „The man who shot Liberty Valance“, der wie kaum ein anderer soziologische Fragestellungen behandelt: Wie ist Gesellschaft möglich?
Die in diesem Band zusammengefassten Beiträge haben das Spannungsverhältnis zwischen ‚Kultur’ und ‚Gesellschaft’ sowie das Verhältnis der Soziologie zu einer kulturwissenschaftlichen Tradition zum Gegenstand.
In diesem Band werden gemeinsam mit einigen der führenden Coaching-Experten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz Fragen nach den Möglichkeiten und Chancen einer theoretischen und wissenschaftlichen Grundlegung für Coaching diskutiert.
In unterschiedlichen sozialwissenschaftlichen Disziplinen werden aktuell Events als Element posttraditionaler Vergemeinschaftungsformen, als massenmediales Phänomen, als organisationale und koordinatorische Aufgabe sowie als Instrument oder auch Resultat der Stadtentwicklung und Reurbanisierung diskutiert.
Seit den Erfolgen von Filmemachern wie Tom Tykwer, Fatih Akin oder der sogenannten „Berliner Schule“ ist das deutsche Gegenwartskino wieder in aller Munde.