Der Kampf gegen den Rassismus ist eine MenschheitsaufgabeHamed Abdel-Samad hat Rassismus erlebt: In Ägypten wurde er als hellhäutiger Kreuzritterbastard denunziert, in Deutschland ist seine Haut manchen zu dunkel, sein Name anderen zu muslimisch.
461 konkrete Beispiele und Geschichten aus diversen Branchen zeigen, wie vielfältig und spannend Arbeit ist: Es geht um Leben, positive Entwicklungen, leckeres Essen, Gesundheit, neue Berufsbilder, um menschenfreundlichen Wohlstand, Hochhausbau aus Holz und 3D-Druck aus recycelbaren Materialien, Glück, saubere Umwelt und Menschenrechte, Diversität und Biodiversität, Fachkräftegewinnung und kreativ-umgedrehte Bewerbung.
Die Aussagen über die Ostdeutschen und darüber, wie weit beide Teile Deutschlands zusammengewachsen sind, könnten nicht widersprüchlicher sein: Während Vertreter der etablierten Parteien und der Leitmedien am Tag der Deutschen Einheit so gut wie alles schön-reden und sich dabei auf die Schulter klopfen, hört man nach jeder Bundestags- und Landtagswahl aus der gleichen Ecke ganz andere Töne: Die Ostdeut-schen werden scharf zurechtgewiesen, weil sie nicht so gewählt haben, wie jene es sich vorgestellt hatten.
Die zeithistorische Auseinandersetzung mit Antisemitismus und Rassismus hat auch in Deutschland eine bis in die Nachkriegszeit zurückreichende, lange sehr randständige, dann zunehmend gewichtigere Tradition, die stets eng verwoben war mit den Konjunkturen von Diskriminierung, Gewalt und den darauffolgenden gesellschaftlichen Antworten.
Diese drei lassen sich nicht unterkriegen - Junie Moon, die den Säureanschlag eines Liebhabers nur knapp überlebte, Arthur mit einem Nervenleiden und Warren im Rollstuhl.
Dick, haarig, queer, alt, Schwarz, behindert: Wer in unserer Gesellschaft nicht der Norm entspricht, wer sich und seinen Körper nicht dem kommerzialisierten Zwang zur Selbstoptimierung unterwirft, wird marginalisiert, gemobbt und ausgegrenzt.
Harriet Taylor Mill (1807–1858) ist eine der wichtigsten Frauenrechtlerinnen, ihr Mann John Stuart Mill (1806–1873) gilt aufgrund seiner Überlegungen zu Utilitarismus und Freiheit nicht nur als einer der einflussreichsten Philosophen überhaupt, sondern auch als ein früher und entschiedener Kämpfer für die Gleichberechtigung.
Der Regisseur von »Ich, Daniel Blake« und der Autor von »Das Ende von Eddy« gemeinsam im Gespräch Édouard Louis und Ken Loach - zwei Künstler aus unterschiedlichen Ländern und Generationen blicken in ihren Werken immer wieder in die dunklen Ecken unserer Gesellschaft.
Ein Dialog, der Generationen und Welten umspannt: Nationalsozialismus, DDR, Wiedervereinigung, politisches Engagement, Freundschaft, Verrat, Liebe, Enttäuschung, Literatur, Emanzipation, Geld, Sex und Erfolg.
Wie ein bayerisch-jüdischer Beamter den Holocaust vorhersagte: Scharf beobachtend und mit jüdischem Witz schrieb Siegfried Lichtenstaedter (1865-1942) Satiren und Prognosen, die so verblüffend hellsichtig sind, dass der Historiker Götz Aly sie ausgegraben und neu zusammengestellt hat.
From the grey streets of Coventry, to the green jungles of India, Neil Kulkarni chases the sounds of his past and ancient songs from the sub-continent to try and find himself a new way of listening to some of the oldest music on earth.
"En la primavera del 1982 dos criminólogos americanos, Willson y Kelling, publicaron un modesto artículo en la revista The Atlantic Monthly, que bajo el título "Broken Windows", pretendía establecer una teoría sobre las causas de la delincuencia, especialmente aquella que tiene lugar en los espacios públicos".
'THE BEAUTY MYTH' FOR THE INSTAGRAM GENERATIONWomen Don't Owe You Pretty is the ultimate book for anyone who wants to challenge the out-dated narratives supplied to us by the patriarchy.