Das negative Szenario einer ergrauenden, schrumpfenden Bevölkerung verstellt allzu leicht den Blick auf die Möglichkeiten, die mit dem Zuwachs an Kompetenzen und Erfahrungen im Laufe eines Lebens verbunden sein können.
Seit Anfang der 90er Jahre wird in Politik und Öffentlichkeit das Konzept von quartiersbezogenen, gemeinschaftlichen Wohnprojekten intensiv diskutiert.
Quartiersbezogene Wohnkonzepte sind ein wichtiger Beitrag, um den demographischen und sozialen Herausforderungen gerecht werden zu können: durch kleinräumige Vernetzung von Wohn- und Betreuungsangeboten, Stärkung von Eigenständigkeit und selbstständigem Wohnen, durch Pflege im Wohnviertel und Unterstützung sozialer Netze.
Frühkindliche Pädagogik – Stand und Perspektiven Die frühe Kindheit ist ein entscheidend wichtiger Lebensabschnitt – darüber sind sich Wissenschaft und Politik einig.
Das Buch unternimmt eine aktuelle Standortbestimmung von Jugend, indem zahlreiche für die Lebenslage Jugend relevante gesellschaftliche Anforderungen thematisiert und deren Bedeutung für die Lebensphase Jugend analysiert werden.
Im vorliegenden Buch werden zum einen auf der Grundlage biographischer Fallrekonstruktionen von vier "problembelasteten" Jugendlichen die sozialen und lebensgeschichtlichen Konstellationen aufgezeigt, zum anderen zeigt es, wie mit Hilfe einer konsequent biographisch-narrativen Gesprächsführung nicht nur biographisches Fremdverstehen bzw.
Pflegefamilie - Jungendhilfe - Kindeswohl Die Wahrnehmung des Schutzauftrages für Kinder in Form von ""Ersatzerziehung"" in Pflegefamilien wird von der Jugendarbeit immer dann eingesetzt, wenn die Eltern selbst nicht in der Lage sind, ihre Kinder vor Gefährdungen zu schützen.
Menschenrechte - auch für Kinder Der UN-Kinderrechtskonvention sind seit ihrer Annahme in den Vereinten Nationen vor 20 Jahren 193 Staaten beigetreten.
In a European context of rapidly expanding early education/ care provision for young children, the staffing of these services is a critical quality issue.
Die Ergebnisse einer landesweiten und einer kommunalen Studie aus NRW zeigen, welchen Beitrag die Offene Kinder- und Jugendarbeit zur Qualifizierung und Öffnung von Schule und zur Gestaltung von informellen und non-formalen Bildungsprozessen für Kinder und Jugendliche leisten kann.
Der Autor untersucht in seiner videobasierten Studie den bislang vernachlässigten Bereich der praktischen Gestaltung des Übergangs in die Schule – und das mit einem innovativen methodischen Vorgehen (dokumentarisch fokussierende Ethnographie), mit präzisen Rekonstruktionen von Praktiken der Übergangsgestaltung sowie des handlungsleitenden Wissens von LehrerInnen.
Vor dem Hintergrund des Ausbaus der Ganztagsschule in ganz Deutschland, demographischer Veränderungen und der Bedeutung der neuen, virtuellen Räume der Jugendlichen steht die Offene Kinder- und Jugendarbeit vor großen Herausforderungen.
Der Jugendforscher Philipp Ikrath versucht das Phänomen der Hipster gesamtgesellschaftlich zu fassen und geht der mysteriösesten Spezies im artenreichen Biotop jugendlicher Lebensstile auf den Grund.
Jean Pauls pädagogische Schrift "Levana" ist eines der ersten Werke überhaupt das sich kritisch mit der Kindeserziehung und den Auswirkungen auf das spätere Leben befasst.
Vorstellungen von Kindheit und vom Kind sind soziale Konstruktionen und als solche eng mit den Werten und Normen einer Gesellschaft verknüpft, so die Prämisse der sozialwissenschaftlichen Kindheitsforschung.
Der Band widmet sich der erziehungswissenschaftlichen Jugendforschung, die mittlerweile als eines der zentralen Forschungsfelder innerhalb der Erziehungswissenschaft gilt.
Das Buch liefert erstmals einen systematischen Überblick über die theoretischen und forschungsmethodischen Zugänge in der deutschen Kindheitsforschung und diskutiert auf der Basis neuerer Forschungsbefunde die Lebensbedingungen und Lebenslagen von Kindern in Deutschland.
In einer qualitativen Studie wird untersucht, wie sich die mit einer chronischen Krankheit verbundenen Umstellungen, Vorsichtsmaßnahmen und Verhaltensregeln auf den Prozess der Identitätsbildung in der Adoleszenzkrise auswirken.
Zwanzig Mädchen und Jungen, die vorübergehend einenFrauenhausaufenthalt erlebten, berichten über ihre häuslichenGewalterfahrungen und ihre Erlebnisse im Frauenhaus.