In Copts and Muslims, Jack Tajer presents a controversial study of Egyptian history from the Arab conquest to 1922, addressing the political, social, religious, and spiritual dimensions of Muslim-Coptic relations.
Ethnography of Shias living along frontiers of Kashmir, negotiating belonging to India by calibrating transnational religious-cultural ideas with nationalist ideologies.
LGBT, faith, and academic thought-leaders explore prospects for laws protecting each community''s core interests and possible resolutions for culture-war conflicts.
Challenges the persistent orthodoxies of the Tokyo tribunal and provides a new framework for evaluating the trial, revealing its importance to international jurisprudence.
This book challenges our assumptions about morality by explaining how industrialized philanthropy and universalized goodness came to dominate Chinese religious engagement.
Dass die Welt verletzt, womöglich niemals mehr repariert werden kann, und dass die Menschen verletzlich sind, auch arg verletzend sein können – all dies ist in den Kulturen des POP und des Populären eingehend zur Sprache gebracht worden.
Dass die Welt verletzt, womöglich niemals mehr repariert werden kann, und dass die Menschen verletzlich sind, auch arg verletzend sein können – all dies ist in den Kulturen des POP und des Populären eingehend zur Sprache gebracht worden.
Poursuivant ses recherches sur ce qui a rendu possible l'Holocauste et les autres crimes nazis en Allemagne, Titus Milech presente des documents prives de sa famille (journaux intimes, lettres.
In über 300 Biografien erinnert das Buch an Rotary-Mitglieder, die unter dem Druck des Nazi-Regimes aufgrund ihrer Herkunft oder politischen Einstellung aus deutschen und österreichischen Clubs ausgeschlossen wurdenKonrad Adenauer, Thomas Mann, Karl Wolfskehl - sie alle waren Anfang des 20.
Ein vergessenes Stück Literaturgeschichte der Stadt BerlinUnter der Leitmetaphorik der leeren Zentrale wird erstmals nicht nur das Ruinenfeld des Nachkriegsberlin mittels eines stadtarchäologischen Zugangs erschlossen, sondern ein literaturgeschichtliches Terrain aus dem Schutt der Überlieferung geholt, das sich sukzessive als Denkfeld sui generis erschließt.