Schreiben ist weit mehr als die bloße Aneinanderreihung von Wörtern – es ist ein Spiegel unseres Denkens, ein Werkzeug der Selbstreflexion und ein Schlüssel zur persönlichen Entwicklung.
Die in der Stiftsbibliothek Kremsmünster verwahrte Handschrift CC 264 entstand kurz vor 1500 in der Gegend von Nürnberg und diente als "Hausbuch" dem praktischen Gebrauch in verschiedenen Lebenslagen: Astrologische, prognostische und medizinische Texte belehren seine Benützer*innen, welche Tätigkeiten man an bestimmten Tagen unglücksfrei verrichten kann und welche zu meiden sind, welche Speisen man an ihnen essen soll, wie die Planeten auf Gesundheit, Krankheit und soziale Beziehungen einwirken und wie man Träume deutet.
Das Evangeliar W 312 im Historischen Archiv der Stadt Köln (Bestand 7010) ist eine der reichsten und großformatigsten Handschriften der ottonischen Kölner Buchmalerei.
Die Untersuchung greift ein in der buchistorischen Forschung bisher vernachlässigtes Phänomen auf: die zentrale Bedeutung der deutschen Buchdrucker im 15.
Die Untersuchung greift ein in der buchistorischen Forschung bisher vernachlässigtes Phänomen auf: die zentrale Bedeutung der deutschen Buchdrucker im 15.