Grundlage der in diesem Buch von Verena Wied vorgelegten Forschungsarbeit sind Interviews, in denen Musiklehrerinnen und Musiklehrer davon berichten, was ihnen durch den Einsatz von Percussion in ihrem Unterricht gut gelingt.
Wie die 2014 in dieser Reihe erschienenen Facetten I vereinigt dieser Band Beiträge zu verschiedenen Themenfeldern: vier Einzelaufsätze als »Kleine Studien«, die zum Teil auf die Vortragsreihe »Musik im Diskurs« an der Hochschule für Musik und Theater München zurückgehen, sowie zwei Symposiumsberichte.
"e;Music in Christian Worship Today"e; ist eine interkulturelle historische Studie uber die nigerianische Praxis des Komponierens von kulturubergreifenden Liedern fur den Gottesdienst.
Eine bereichernde Lektüre für alle, die einen genaueren Blick in Johann Sebastian Bachs faszinierende Kompositionswerkstatt werfen möchten: Bach hat diejenige Liedmelodie, die für uns heute vor allem mit dem Text "O Haupt voll Blut und Wunden" konnotiert ist, in seinen Kantaten und Oratorien vielfach und auf vielfältig verschiedene Weise verarbeitet.
Zusammenhänge zwischen Richard Wagners Philosophie, Leben und frühem Werk vermitteln, dass »das Weibliche« für den Komponisten zeitlebens eine besondere Bedeutung hatte.
Zusammenhänge zwischen Richard Wagners Philosophie, Leben und frühem Werk vermitteln, dass »das Weibliche« für den Komponisten zeitlebens eine besondere Bedeutung hatte.
Der Fokus der vorliegenden Studie ist darauf gerichtet, koreanische Musik, die in europäischer Tradition komponiert, gleichzeitig jedoch von koreanischer Kultur geprägt wurde, anhand des Diskurses ihrer transkulturellen Aspekte zu präsentieren.
Das Jazz/Rock/Pop-Studium an der Dresdner Musikhochschule Carl Maria von Weber entwickelte sich bereits in der DDR-Zeit trotz kulturpolitischer Vorbehalte zu einem vielseitigen Ausbildungskomplex und erhielt nach der Wende internationale Ausstrahlung.
Johann Sebastian Bach bereitete in seinen letzten drei Lebensjahren fünf Werke zum Druck vor: "Canon triplex", "Musicalisches Opfer", "Canonische Veränderungen über 'Vom Himmel hoch, da komm ich her'", "Sechs Choräle" und "Die Kunst der Fuge" (posthum erschienen).
Filmfachzeitschriften wie der Kinematograph und die LichtBildBühne stellten bereits ab 1907 – und somit deutlich vor der Musikfachpresse – ein wichtiges Medium für den Austausch von Ideen, Gedanken und Erfahrungen für Kinomusiker dar.
Ausgehend vom vollständig erhaltenen Autograf der monumentalen "Blockbuster-Oper" Le Roi Carotte beleuchtet Alexander Grün neben der Entstehungsgeschichte des Werks erstmals sämtliche einschlägigen kompositionstechnischen Parameter einer Opernpartitur Offenbachs, des sogenannten "Vaters der Operette".
Innerhalb der musikalischen Avantgarde der 1960er Jahre schufen Komponisten wie György Ligeti, Dieter Schnebel, Helmut Lachenmann oder Heinz Holliger eine völlig neue Art von geistlicher Chormusik.
Der Bestseller "Neue Allgemeine Musiklehre" liegt als erweitertes E-Book vor: Mit mehr als 300 integrierten Audiotracks können Noten- und Instrumentenbeispiele auf einen Klick hörend erlebt werden.
Seit Bestehen der in den verschiedenen Musikgattungen verwendeten Harmonie-Symbole erschwert eine uneinheitliche Schreibweise das Lesen dieser in vielen Bereichen wichtigen Grundnotation.
Das Beherrschen der Elementarlehre - die Kenntnis wesentlicher melodischer, harmonischer und rhythmischer Zusammenhänge - trägt neben dem Singen, Musizieren und bewussten Musikhören zum Verstehen der vielgestaltigen musikalischen Erscheinungen bei.
Der bekannte Historiker Oliver Rathkolb diskutiert in dieser monographischen Studie nicht nur die wichtigsten bisherigen Ergebnisse der Forschung zu diesem kontroversen Thema, sondern ergänzt sie durch zahlreiche neue, quellenbasierte Erkenntnisse.
"Einem von Augustinus in ""De ordine"" entworfenem Bildungsideal zufolge sollen einige Lehrfächer die Schüler vom ""Körperlichen"" zum ""Unkörperlichen"" führen; sie sollen also ausgehend von unmittelbar nachvollziehbaren, sinnenfälligen Erfahrungen des Menschen zur Erkenntniseiner Wirklichkeit führen, durch die die zunächst wahrgenommene Welt erst begründet wird.