Auf Abwegen durch das Land zwischen Alpen, Meer und Sichtbeton: In diesem leuchtenden Bildband hat der Grafiker Lennart Menkhaus Deutschlands malerischste Orte festgehalten.
Niemand will ihrer ansichtig werden – und doch sind sie da, abwesend-anwesend in den Brüchen und blinden Flecken der hegemonialen Ordnung, in ihren Auslassungen und (Gedächtnis-)Lücken: die vielgestaltigen Gespenster Europas.
Autorinnen wie Virginia Woolf, Marlen Haushofer, Ingeborg Bachmann und Elfriede Jelinek sowie Künstlerinnen wie Birgit Jürgenssen, Francesca Woodman, Monica Bonvicini, Veruschka von Lehndorff, Orshi Drozdik und Gabriele Stötzer haben sich in ihren Texten, Fotografien und (Video-)Installationen auffallend häufig mit dem vieldeutigen Motiv der Wand auseinandergesetzt, indem sie ihr eigenes Verschwinden in Szene gesetzt, sich an Wänden abgearbeitet oder sie zu Projektions- oder Schreibflächen erklärt haben.
Dramaturgie ist längst mehr und anderes als die Beschäftigung mit Inhalt, Form und Rezeptionsweise der in einem Dramentext festgeschriebenen Handlungen zwischen Menschen.
Das 'Paar' spielt in den Geistes- und Kunstwissenschaften bislang kaum eine Rolle – sieht man von den vielen Ausstellungskatalogen zum Künstlerpaar einmal ab.
Als Kitsch ausgewiesen vollzieht aus interdisziplinärer Perspektive nach, dass und wie ein nationalkulturelles Identitätskonzept nach der Wende eng an die Vorstellung von Kultur als Wegbereiterin einer ideellen nationalen Einheit und an rigorose Feuilletondebatten zur Beseitigung ehemals sozialistischer Kulturprodukte geknüpft ist.
Genomprojekte, Mensch-Maschinen-Schnittstellen in der Robotik und Nanotechnik, eine erstarkende posthumanistische Ethik sowie eine Biopolitik, die auch Tiere als Akteur*innen ernst nimmt, erfordern neue Theorien des Tierexperiments.
Schwules Theater, Lesbentheater, weiblicher Punk, schiefe Kunst und Cabaret: Theater prägt die LGBTQI*-Kultur im Deutschland der 1970er und 1980er Jahre.
Vor dem Hintergrund von Animal Studies und New Materialism fokussiert Mit Tieren denken zeitgenössische künstlerische Arbeiten, die lebende Tiere inszenieren, und fragt, wie Tiere Kunstwerke verändern.
Zwischen den 1830er und 1870er Jahren zeichnete, kritzelte und kleckste der französische Schriftsteller Victor Hugo auf tausenden kleinformatigen Papieren.
Innerhalb der "Schwesterkünste", von denen Brecht sprach, hat sich das Bühnenbild in letzter Zeit einen souveränen Schauwert erarbeitet und nach allen Seiten geöffnet.
Was stimmt an der Befürchtung, dass PR-Strategen und privat finanzierte Beratungs- und Anwaltteams die Steuerung einer immer globaler agierenden Gesellschaft den Händen der Politiker entreißen?
Esta antología del cine mexicano presenta 31 películas emblemáticas de todas las épocas del cine del país, desde la llamada Época de Oro de los años treinta y cuarenta hasta el cine actual, e incluye tanto obras canónicas de Sergej Eisenstein, Fernando de Fuentes, Alejandro Galindo, Luis Buñuel y Arturo Ripstein como trabajos de realizadores actuales, como Jorge Fons, Alejandro González Iñárritu, Jorge Fons, Alfonso Cuarón y Fernando Eimbcke.
Mit einem Vorwort von Neale Donald Walsch, einem Nachwort von Richard Matheson und einem Film- und Namensregister sowie umfangreichen Produktiondaten der über 70 besprochenen Filme.
Discover the Transformative Power of PotteryImagine immersing yourself in the tactile joy of clay, shaping it with your own hands, and transforming it into art.
Sieben verschiedene Künstlerinnen, sieben verschiedene Stile – aber ein gemeinsames Anliegen: Hobbykünstlerinnen selbstbewusst und reflektiert zu ihrem eigenen Stil zu verhelfen!
Ein Gespenst geht um - etwas kehrt wieder, tritt in Erscheinung, obgleich es bereits fur tot erklart wurde, sucht Korper, Orte und Objekte heim, obwohl ihm kein Platz in der Gegenwart der Lebenden eingeraumt wird.
Der Hecht im Schulranzen, eine von Wolfgang Nieblich frei erfundene und phantasievoll erzählte Geschichte der Familie Fischer in vier Generationen, die 1936 beginnt und mit dem Diebstahl eines Hechtes 2010 endet.
Gesellschaftsspiele zeigt, warum und in welcher Vielfalt Theater heute in verschiedenen Teilen der Welt nicht nur in seinen Inhalten, sondern auch in seiner Form politisch ist.
"e;The economization of our entire lifespan and the apparent compulsion to constant self-optimization are dead ends into which the dynamics of the market economy have led us.
Gerhard Richter ist der berühmteste Maler dieser Zeit, es heißt oft, er habe wie kein anderer die Malerei erneuert – überhaupt treffen auf ihn viele Superlative zu.