Horror- Kurzgeschichten (217 Seiten + Leseprobe)Gegen Ende des zweiten Weltkrieges erleben amerikanische Soldaten in einem Bau der Nazis das absolute Grauen, ein junger Kunststudent besucht seine Familieauf einer englischen Halbinsel, doch ein blutgieriges Wesen geht dort um, eine Gameshow in der Zukunft hat nur eine Regel: Drücken Sie den roten Knopf und eine Babysitterin erlebt die Horrornacht ihres Lebens.
Entspannung - Stressbewältigung und Krankheitsbewältigung sind große Fragen, auf die es tausende Antworten, aber immer nur eine ganz eigene, die wirklich wirkt, gibt.
Mal ehrlich: Davon haben Sie doch immer schon geträumt: von Lottomillionen aus gut gefüllten Jackpötten, von großzügigen Erbschaften, Geschäftsmodellen mit Traumrenditen oder großherzigen Zuwendungen anonymer Spender!
Inhaltsstoffe:Wortwitz und Lebensfreude, lachender Frohsinn, versteckter Unsinn, Bitteres versüßt, Frustiges in Lustiges sowie unangenehm Wahres gegen Ihr angenehm Bares.
Bei Renovierungen "kann man was erleben" - irgendetwas geht schief, wird teurer als geplant, kommt zeitlich nicht hin, erfordert Nachbesserungen und gute Nerven.
Lokal, regional, brutalOb Stadt oder Land, eine blühende Sommerwiese, ein glitzernder Bergsee oder ein schneebedeckter Gipfel – der Alpenraum ist für viele Idylle pur.
Kurt Bracharz ist zwar mit seinen Kinderbüchern und Kriminalromanen bekannt geworden - aber vorher, währenddessen und danach gab es immer auch anderes von ihm zu lesen.
Texte aus vier Jahrzehnten Alfred Komarek zeigen die vielfältigen Facetten seines Werks: von der Glosse voll sprühendem Wortwitz und den legendären "Melodie exklusiv"-Radiotexten bis hin zum Reisebericht, der die Atmosphäre eines Ortes sensibel einfängt.
Klaus Merz – vierflüglig schillernd: eine RezeptionsgeschichteDer Großmeister der leisen Töne erzeugt WiderhallKlaus Merz ist spätestens seit seinen beiden erfolgreichen Prosawerken Jakob schläft (1997) und Der Argentinier (2009) einer der bedeutendsten Schweizer Gegenwartsautoren.
Peter von Matt verglich ihn mit dem Grünen Heinrich, Gunhild Kübler sprach von einem "Wunder" - gemeint ist "Jakob schläft", jener schmale Roman von Klaus Merz, der 1997 die Wahrnehmung seines Schaffens schlagartig veränderte.
Der vierte Band der Werkausgabe von Klaus Merz versammelt eine repräsentative Auswahl seiner Feuilletons - Aufsätze, Kolumnen, Reden und Aperçus -, die seit den frühen 1970er Jahren für Zeitungen und Zeitschriften entstanden sind.
In Klaus Merz' früher Prosa zeigen sich bereits der zurückhaltende, eigene Ton, der hintergründige Humor sowie die schnörkellose und poetische Sprache, die sein gesamtes Werk prägen.
Bäche, Flüsse und Seen beeindrucken seit jeher mit ihrer Schönheit und Unergründlichkeit: Schriftstellerinnen wie Margaret Atwood, Ingeborg Bachmann, Ilse Aichinger, Anne Weber und ihre Kollegen Mark Twain, Günter Grass, Ernest Hemingway, Friedrich Hölderlin, Arno Schmidt oder Marcel Proust haben dem Lebensraum Wasser in Gedichten, Reportagen und Erzählungen nachgespürt.