Dieses eBook: "Ein jeder lebt's: Aus dem Leben einsamer Helden" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen.
Mitten aus dem Leben: der dritte Kolumnenband von Bestsellerautorin Dora HeldtLocker-leicht, komisch, unnachahmlich gut – ein ganz besonderes Lesevergnügen- Der dritte Band mit den erfolgreichen ›Für Sie‹-Kolumnen der Bestsellerautorin- Die schönsten Anekdoten aus Dora Heldts AlltagEndlich nimmt uns Dora Heldt wieder mit in ihren oft undurchsichtigen Alltagsdschungel – den sie mit Witz und Charme auf unverwechselbare Weise kommentiert.
Putins barbarischer Angriffskrieg auf die friedliche Ukraine wirft für viele Menschen auf recht nagende Weise die Frage nach den Saatfrüchten der menschlichen Existenz wieder auf.
Wie ist es zu erklären, dass Mord und Totschlag in den Buchhandlungen förmlich aus den Regalen quellen, im Fernsehen die besten Sendeplätze belegen und bei Streamingdiensten ganz weit oben rangieren?
"Wahre Kreise schließen sich"Lebens-Folgen eines sexuellen Missbrauchs innerhalb der katholischen KircheEin Plädoyer für die WahrheitErzählt und reflektiert wird die autobiographische Lebensgeschichte von Walther Thür.
In diesen Essays und Reden zeichnet Olga Tokarczuk eine Karte ihrer vielfältigen Interessen und Inspirationen und gewährt uns Einblick in ihr schriftstellerisches Laboratorium.
Essays, Gedichte und Reden über Literatur und Kunst: Über Else Lasker-Schüler, über Lieblingsgedichte, über den Sinn der Dichtung in unserer Zeit, über die Schriftstellerei als Beruf, über den Film im Verhältnis zur Schriftstellerei, über Balzac, über Paul Flora, über Varlin, über Tomi Ungerer, über die eigenen Bilder und Zeichnungen und vieles mehr.
Knusprige Brotkrusten, Eier von glücklichen Hühnern, familiäres Miteinander bei spanischer Paella, Innehalten bei grünem Tee mit japanischen Reisbällchen und Kindheitserinnerungen an Melonen-Momente – wenn Doris Dörrie über das Essen schreibt, liest sich das, als umarme sie die Welt.
Essays über ›Das Normale und die Sehnsucht‹, ›Über (triviale) Mythen‹, über Jules Verne und ›Die Wörter und die Pornographie‹ … Geschichten von ›Jim Strong in Arizona‹, von ›Tod und Sehnsucht‹, von ›Helden‹, vom ›letzten Ball des jungen Grafen‹ und vieles mehr.
Für Ian McEwan ist die Geschichte der Wissenschaft eine faszinierende Saga voller intellektuellem Mut, harter Arbeit, tausendfachem Scheitern und kurzen Momenten der Inspiration.
Box-Abende, ein Papstbesuch, die Demokratie, der Kulturbetrieb und der ganze wunderbare Zeitgeist – der vorliegende Band versammelt 55 entlarvende Kolumnen, die der unkorrumpier-, aber nicht unbeeindruckbare Fauser unter anderem unter dem Namen ›Caliban‹ für das Berliner Magazin ›tip‹ geschrieben hat.
Kolumnen – kurze Texte, die mit unserem Commonsense sprechen – und Essays, die uns etwas mehr Raum und Zeit geben, um über ihren Gegenstand nachzudenken, von großer Vielfalt und Intensität.
In seinen ›Heidelberger Poetikvorlesungen‹ (Mai/Juni 2010) denkt der Autor Bernhard Schlink darüber nach, was ihn beim Schreiben bewegt und welche Maximen für ihn dabei Gültigkeit haben.
Nach »Vergewisserungen« nun ein weiterer Essayband von Bernhard Schlink: Das Thema, das sein literarisches Werk durchzieht, wird hier theoretisch und zugleich anschaulich erörtert.
Wer an der Entwicklung der Gesellschaft manchmal verzweifeln möchte, dem sei dieses Buch empfohlen: Kompetent und in klarer, schöner Prosa zeigt es, was alles nicht zwangsläufig und unaufhaltsam ist und dass es Werte und Hoffnungen gibt, auf die zu setzen lohnt.
"Ein Mangel ist die Langeweile, egal, aus welcher Perspektive man sie betrachtet, auch der Wunsch nach einem tröstlichen Nichts, einem Fallenlassen und danach, dass man aufgefangen wird.
Eines jener Bücher, die die Welt verändern: Thoreaus Essay ›Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat‹, den er 1849 aus Protest gegen die amerikanische Eroberungs- und Sklavenpolitik veröffentlichte und der nun erstmals in einer zweisprachigen Leinenausgabe erscheint.
Es gibt eine Wiederentdeckung zu machen: William Hazlitt (1778–1830), Journalist und Schriftsteller, Zeitgenosse der englischen Romantiker, eng befreundet mit den berühmten Dichtern Coleridge und Wordsworth.