In seiner dritten Essaysammlung nimmt uns Jonathan Franzen mit auf ferne Kontinente, in Wüsten, auf tropische Inseln, ja sogar auf eine Luxuskreuzfahrt in die Antarktis.
Im Wintersemester 1994/95 hielt Bodo Kirchhoff im Rahmen der Frankfurter Poetikdozentur an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität vier Vorlesungen mit den Titeln "Das Kind und die Buchstaben", "Orthopädische Wahrheit", "Schreiben und Narzissmus" und "Dem Schmerz eine Welt geben", erstmals erschienen bei Suhrkamp 1995.
"Für die Recherchen zu seinem Roman Die Wahrheit über Marie stieg er sogar zum ersten Mal in seinem Leben auf ein Pferd; für den gleichfalls in dem Buch beschriebenen Herzinfarkt wollte er es dann doch nicht so weit treiben, es auf einen Selbstversuch ankommen zu lassen", schreibt Bernard Pivot, Frankreichs Literaturpapst, in seiner begeisterten Kritik über dieses neue Buch Jean-Philippe Toussaints, das im März anlässlich seiner aktuellen Ausstellung im Pariser Louvre "Toussaint: La Main et le Regard - Livre/Louvre" erschien: luzide Aufsätze über Literatur, Lesen und das eigene Schreiben, eine charmante Hommage an die Literatur, brillante Texte, anekdotisch-unterhaltsame Miniaturen, die mit großer intimer Kenntnis und Wissen über große Literatur sprechen.
• Gesundheitsfördernd kommunizieren: Zwischenmenschliche Beziehungsgestaltung auf der Grundlage der Neurobiologie• Anregungen: Für therapeutische und pädagogische Prozesse hilfreichDer Autor, Experte für gesundheitsfördernde Kommunikation, zeigt in diesem Buch, welche Bedingungen wir für eine erfolgreiche, förderliche und angenehme Kommunikation brauchen – und was sie behindern kann:- Wie sieht dysfunktionale im Gegensatz zu geglückter Kommunikation aus?
• Gesundheitsfördernd kommunizieren: Zwischenmenschliche Beziehungsgestaltung auf der Grundlage der Neurobiologie• Anregungen: Für therapeutische und pädagogische Prozesse hilfreichDer Autor, Experte für gesundheitsfördernde Kommunikation, zeigt in diesem Buch, welche Bedingungen wir für eine erfolgreiche, förderliche und angenehme Kommunikation brauchen – und was sie behindern kann:- Wie sieht dysfunktionale im Gegensatz zu geglückter Kommunikation aus?
»Ad hoc« – Jüngers Gelegenheitsschriften und -reden erlauben Einblicke in seinen Familien- und Freundeskreis, wenn er etwa seinem Bruder zum Geburtstag gratuliert.
In den drei Jahrzehnten zwischen 1951 und 1981 entstanden die hier vorliegenden essayistischen Betrachtungen Jüngers, darunter auch die nicht zuletzt für sein eigenes Schaffen poetologisch interessanten Maximen und Reflexionen über »Autor und Autorschaft«.
»Arbeiten dieser Art muß man auf Zuwachs schreiben: sie werden niemals abgeschlossen sein«, so Ernst Jünger in seiner Einleitung zu »Sprache und Körperbau«.
»Die Pflanze als autonome Macht«, »Bier und Wein«, »Opium«: in seinen »Annäherungen« versucht Jünger auch in Selbstversuchen, den Licht- und Schattenseiten der Drogen auf die Spur zu kommen.
Ursprünglich sollten die »Subtilen Jagden« »Einiges über Käfer und etwas mehr« heißen – in diesem Band zeigt sich Jünger als Sammler, voll »krabbelnder Bijouterie« (Peter von Matt).
Beide Fassungen des »Abenteuerlichen Herzens«, dazu der »Sizilischer Brief an den Mann im Mond«, der Brief »An einen verschollenen Freund« sowie die Prosastücke »Sgraffiti« von 1960: der dritte Essayband der Werkausgabe.
Der neunte Band der Werkausgabe enthält unter dem Titel »Betrachtungen zur Zeit« neun große Essays Jüngers, darunter »Der Kampf als inneres Erlebnis« und »Über den Schmerz«.
Als Programmschrift eines revolutionären Konservatismus wurde dieses Buch bei seinem ersten Erscheinen im Jahr 1951 verstanden, oder auch als »Brevier für den geistig-politischen Partisanen«.
Das Buch, erstmals 1929 erschienen, nimmt unter Jüngers Schriften eine Schlüsselstellung ein, auch gegenüber der späteren, stark veränderten Fassung »Das Abenteuerliche Herz.
Witzig und befreiend fordert »Bekenntnisse eines Tiefstaplers« konventionelles Wissen heraus und eröffnet tiefe Einblicke in die kaleidoskopische Natur der künstlerischen Praxis, die Rolle des Schriftsteller im Kulturbetrieb und die Art, wie eigene Lebenserfahrung die geistigen Obsessionen prägt.
Die Stuttgarter Zukunftsrede: Ein Besuch in der Welt, die kommtIm Februar 2020 reiste Daniel Kehlmann von New York ins Silicon Valley, wo man ihn eingeladen hatte, gemeinsam mit einer Künstlichen Intelligenz eine Kurzgeschichte zu verfassen.
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Die Essays des Autors von »Schöne neue Welt« als E-Book in einem Band Der amüsante Feuilletonist, der Reiseschriftsteller, der unaufdringliche Besserwisser, unbestechlicher Zeitzeuge, skeptischer Wahrheitssucher, der Philosophie- und Utopiekritiker, der Ästhet, der Ökologe der ersten Stunde – sprechen all diese Huxleys noch oder wieder zu uns?