Stendhals posthum erschienene Autobiografie enthält seine gesammelten Selbstbiographien, Tagebücher und Nekrologe, hauptsächlich aus den Jahren 1812 bis 1832.
In "Jugendleben und Wanderbilder" findet sich der gesammelte Nachlaß der Schriftstellerin Johanna Schopenhauer, 1839 veröffentlicht von ihrer Tochter Adele.
Eine autobiografische Sozialreportage, verfasst von einem der bekanntesten deutschen Arbeiterschriftsteller und Redakteur der sozialdemokratischen Zeitung Vorwärts.
Joachim Christian Nettelbeck war ein durch seine Rolle bei der Verteidigung Kolbergs im Jahre 1807 und seine Autobiographie bekannter deutscher Seefahrer und Volksheld.
Die Jugenderinnerungen Karl Leberecht Immermanns sind ursprünglich in den drei Bänden "Memorabilien" eingeschlossen, die so vielerlei enthalten, daß sie im Ganzen nur wenigen Lesern mundgerecht sein können.
Karl Leberecht Immermann war ein deutscher Schriftsteller, Lyriker und Dramatiker, der 1796 in Magdeburg geboren wurde und 1840 in Düsseldorf verstarb.
In dieser Autobiographie beschreibt der Schriftsteller seine Jugend in Elberfeldt, seine Lehre und sein Studium und wie er schließlich das wurde, als was er in die Geschichte einging.
Über viele Jahre hat Lichtenberg ab 1764 in Schreibheften, von ihm selbstironisch "Sudelbücher" genannt, in aphoristischer Form unzählige Gedankensplitter (spontane Einfälle, Lesefrüchte und naturwissenschaftliche Feststellungen) notiert, die postum veröffentlicht wurden.
Der deutsche Schriftstellers schildert hier wie er nach einer glücklosen Beziehung zu einer Fraz über Nacht verschwindet und sich in der Fremdenlegion anwerben lässt.
Wagners Autobiografie Mein Leben, die zu seinen Lebzeiten nur im Privatdruck in etwa 25 Exemplaren für enge Freunde erschien, gilt als kulturhistorisches Dokument des 19.