Acht deutsche Sommer - Ein bewegendes Zeitdokument über Schicksale, die Geschichte schriebenIn Acht deutsche Sommer erzählen acht Männer und Frauen bewegende Geschichten, die ihr Leben und eine ganze Nation veränderten.
Das verunsicherte Land: Thomas Medicus' große DeutschlandreportageBrexit, Trump, nichts scheint mehr sicher – und mit einem Mal richten sich die Blicke auch auf Deutschland, das als ein Hort der Stabilität gilt.
Tofu ist, wenn man trotzdem lacht: Mark-Stefan Tietzes veganer SelbstversuchMark-Stefan Tietze isst wahnsinnig gerne Sahnejoghurt mit Honig, sonntags Rührei satt zum Frühstück – und natürlich leckere Lammkoteletts oder saftigen Schinken.
Piratennester, verbotene Berge und versinkende Inseln – mit Dennis Gastmann auf einer einzigartigen AbenteuerreiseNach Marco Polo, Kolumbus und Vasco da Gama geht der nächste große Entdecker auf Reisen.
Wolfgang Büscher in Jerusalem: Zwei Monate hat er in der Altstadt gelebt, erst in einem arabischen Hostel am Jaffator, dann in einem griechischen Konvent aus der Kreuzritterzeit.
Seit zwei Jahren umrundet Weltreporter Dennis Gastmann den Erdball, um Fragen zu beantworten, die ihm die Zuschauer des Auslandsmagazins «Weltbilder» mit auf den Weg geben.
Das kriminelle Netzwerk im Gesundheitswesen breitet sich aus: Immer mehr Fälle von Betrug, Bestechung und Korruption bei Ärzten, Apothekern, Physiotherapeuten, Sanitäts- und Krankenhäusern werden bekannt – Schätzungen zufolge bis zu zehntausend pro Jahr.
Rätsel, Regeln und Rituale – Dennis Gastmann macht sich auf, Japan zu erkunden, ein Land, das noch immer unvergleichlich fremd und geheimnisvoll wirkt.
Unter fremden GötternIn Indien will ihn ein Yogapriester rekrutieren, mit nepalesischen Schamanen besteigt er deren heiligen Berg, auf einem Öltanker im Indischen Ozean freundet er sich mit einem Seemann an, der ständig Kricket übt, aber nie mehr an Land will.
Wir schreiben das Jahr 2012: Die Wirtschaft ist am Ende, das Klima kaputt, bald soll auch noch die Welt untergehen, und in einem kleinen Apartment im Herzen Hamburgs schnürt ein blonder Reisereporter seinen Rucksack.
Eigentlich sehnen auch wir Deutsche uns nur nach ein bisschen Zuneigung und Anerkennung, und doch treibt uns wie wenige andere eine Frage um – nämlich, wie die Welt uns sieht: als bieder-fleißige, kalte Techniker?
Ob auf dem Oktoberfest in Brasilien, beim Liederkranz in New York oder in der Brauerei in China – Deutsche und ihre Kultur findet man überall und in allen Klimazonen.
Joachim Fests andere Seite – «das Beste und Schönste, was er geschrieben hat»Mit Büchern über das «Dritte Reich» ist Joachim Fest weltberühmt geworden.
Zwei Jahre vor dem Olympiaanschlag 1972 lag München schon einmal im Brennpunkt des Terrors: mit einer blutigen, wenn auch gescheiterten Flugzeugentführung auf dem Flughafen Riem, einem Brandanschlag auf das Israelitische Gemeindehaus, bei dem sieben Holocaustüberlebende starben, und Paketbombenattentaten auf zwei Verkehrsflugzeuge, von denen das eine notlanden konnte, während das andere abstürzte und alle 38 Passagiere und 9 Besatzungsmitglieder in den Tod riss.
Im Juni 1966 berichteten alle deutschen Zeitungen auf Seite eins über die Verhaftung eines 19-jährigen Metzgergesellen, der auf unvorstellbar grausame Weise vier Schuljungen missbraucht und zu Tode gequält hatte.
Arkadi Babtschenko kennt als ehemaliger Soldat die russische Armee aus ihrem Innersten; als kritischer, verfolgter Autor lebt er seit Jahren in der Ukraine und im Exil.
So vertraut Italien deutschen Reisenden schon immer war und so innig die Liebe der Deutschen zur «italianità», so fremd erscheint das Land heute – denkt man an die zahllosen Regierungskrisen, an einstürzende Brücken oder das Fortbestehen der Mafia.
Vom Mikroplastik in unseren Körpern über neu entfesselte Naturgewalten bis hin zur Erforschung der Unsterblichkeit: Nathaniel Richs Reportagen zeichnen ein eindrucksvolles Panorama unserer hochtechnisierten Welt.
Als der Reporter Juan Moreno von einer seiner Auslandsreisen zurückkommt, sieht er nervös die Drogenspürhunde am Zoll – er ist sich sicher, nach Kokain geradezu zu stinken.
Als Tom Buhrow und Sabine Stamer 2006 nach über zehn Jahren aus den USA nach Deutschland zurückkehrten, schrieben sie über ihre Erfahrungen das Buch «Mein Amerika – Dein Amerika».