Tausend Jahre Ungarn: Ein Streifzug durch die Geschichte des Magyaren-StaatsEine einzigartige Sprache, eine Geschichte geprägt von Siegen und Niederlagen, von Eroberungen und Besetzungen: Was macht die nationale Identität der Ungarn aus?
Partisanenstatuen neben Werbeplakaten, Moscheen neben Kirchen, Wahlkampf im Fußballstadion und Flüchtlingslager mit Swimmingpool: Die Journalistin Franziska Tschinderle zeigt in ihren Reportagen über Albanien den Weg des Landes aus der Selbstisolation und stalinistischen Diktatur unter Enver Hoxha hin zu einer jungen Demokratie in Europa.
Preisgekrönte Journalisten zeigen die Realität von Lateinamerika heute: Jugendliche Drogenbanden übernehmen die Herrschaft über ganze Stadtviertel, illegale Migranten machen sich auf ihre lebensgefährliche Reise in Richtung USA, Mädchen tragen Kalaschnikows und lernwillige Schüler nehmen mehrstündige Schulwege auf sich.
Ungewöhnliche Stories eines Friedenssoldaten in AfrikaReale und surreale Begegnungen mit Potentaten und Piraten, Wüstenfürsten und Bettlern, liebenswerten Krokodilmenschen und hartherzigen ÄbtissinnenElvis lebt.
Spätestens seit ihren Erfolgsbüchern «Westwärts und nicht vergessen» und «Vertreibung ins Paradies» ist Daniela Dahn unverwechselbar zu einer «wichtigen deutschen Stimme aus dem Osten» (Egon Bahr) geworden.
Seit ihren Büchern «Wir bleiben hier oder Wem gehört der Osten» und «Westwärts und nicht vergessen» gilt Daniela Dahn als «Die andere Stimme» im Chor all jener, die die wiedergewonnene Einheit besingen.
Wenn Thilo Koch sich all der persönlichen Begegnungen und faszinierenden Abenteuer aus 25 bewegten Reporterjahren erinnert, so entsteht ein aufregendes Stück Autobiographie und ein pulsierendes Kapitel Zeitgeschichte.
Zwischen 1981 und 1986 schickte der Korrespondent des ZDF in Washington, Dieter Kronzucker, neben aktuellen Tagesberichten seine «Bilder aus Amerika» nach Deutschland.
Dieter Kronzuckers politische Biographie von Mittel- und Südamerika ist die Frucht seiner langjährigen Arbeit als Korrespondent und TV-Reporter in den Ländern Lateinamerikas.
Ernst Fischer über• die Möglichkeit linker Politik• das Klassenbewußtsein• die Diktatur des Proletariats• den Marxismus nach Lenin• die Spaltung zwischen Sowjetunion und China• die Suche nach einem sozialistischen Modell für die Bundesrepublik• die Stabilität des Kapitalismus• Marxismus und Religion• Beat und linke Politik• die Notwendigkeit der Revolution
Der Band entwickelt ein umfassendes Verständnis von Kommunikationsfreiheit und zeichnet aus kommunikationswissenschaftlicher Sicht ihre historische Herausbildung, gesellschaftliche Bedeutung und ethische Begründung nach.
Der Band lädt ein darüber nachzudenken, wie Fernsehserien Vaterschaft (und durchaus auch Mutterschaft) inszenieren und welche Momente der gesellschaftlichen Selbstreflexion und Projektion sich darin abzeichnen.
«Ich laufe mit großem Enthusiasmus durch die öden Gegenden der Welt und begeistere mich für Brachen und den einen oder anderen ungestört ausgelebten Wahn.
Bastian Obermayer geht für seine Reportagen dorthin, wo schon lange niemand mehr ist: Er trifft einen der letzten Wilderer in den Bayerischen Alpen, spricht mit einem hochqualifizierten Manager, der seit fünf Jahren keine Arbeit findet und von Hartz IV lebt, und unterhält sich mit Lothar Matthäus, der die Joghurtbecher in seinem Kühlschrank in Abwehrformationen schiebt, um seinem Leben Struktur zu geben.
Was geschieht, wenn die Regentschaft der Queen endetDie beliebte ARD-Royal-Expertin Mareile Höppner über das britische Königshaus zwischen Tradition und Moderne: Pracht und Perfektion, prunkvolle Krönungen und Geburtstagsfeierlichkeiten – und doch gilt das britische Königshaus dank Queen Elizabeth II.
Zwanzig Minuten hat Christian Sievers in einer «heute»-Sendung, um über das aktuelle Weltgeschehen zu berichten – und muss dabei erklären, zusammenfassen, weglassen.
Fiona Lorenz hat sich auf die Spuren der Religionskritiker gemacht und zahlreiche Interviews mit Atheisten, Zweiflern und Agnostikern geführt: Darunter sind Prominente wie Janosch, Ralf König, Mina Ahadi und Nina Vorbrodt, aber auch ganz «normale» Menschen, die sich aus unterschiedlichen Gründen gegen den Glauben aussprechen.