This book is intended as a work of reference for the student and lover of the Waverley Novels, and, in a minor degree, for the humanist who sees in Scott a noble nature worthy of closer acquaintance.
Filled with empathy and wisdom, personal experiences and creative inspiration, this is a vital collection of essays on the power of literature and the craft of writing from an international array of writers of colour.
Teufelsbrücken, -löcher, -berge und -mühlen, Hexentanzplätze und Teufelsküchen – an unzähligen Orten in Deutschland stößt man auf den Höllenfürsten und seine Helfer.
Die Zeit der Tiere führt eine bemerkenswerte Konstellation vor Augen: Tiere sollen zwar, wie Friedrich Nietzsche es formulierte, an den "Pflock des Augenblicks" angebunden sein, versetzen den Menschen aber erst in die Lage, die Tiefe der Zeit vor- und darzustellen.
Nicht nur zwischen Heimat und Fremde steht der Chor im Theater, sondern auch zwischen selbstständigem Handeln und Abhängigkeit, zwischen Menschen und Göttern und schließlich zwischen der dargestellten Welt und der Realität der Rezipienten.
"Der Führer scheint das Geheimrezept zu sein, das irgendwie immer passt, um die Visionen und Ängste einer postrevolutionären, säkularisierten Gesellschaft zu formulieren.
Die Verweigerung und schließlich die Erlernung von Empathie rücken Funktionen des Zuschauens in den Mittelpunkt des "King Lear" – und seiner Rezeption.
Über das Hässliche lässt sich nur in Beispielen sprechen: Mit ihnen betritt man die Systemgebäude der Ästhetik durch einen Seiteneingang, der über deren Ausschlüsse und Grenzen letztlich mitten hinein führt in die normative Konstitution des modernen Geschmacks.
"Geschichte der Philologien" (bis 2019 "Geschichte der Germanistik") wurde 1991 von Christoph König als Organ germanistischer Wissenschaftsgeschichtsforschung gegründet.
Wilhelm Voßkamp analysiert eingehend die literarischen Strategien des »Erfinders« der modernen Autobiographie, Dichtung und Wahrheit miteinander zu verbinden.